05.01.2011, 13:07 Uhr | JW/Kranki
Viele Sängerinnen, die ihr Metier wechselten und sich als Schauspielerin versuchten, sind kläglich gescheitert. Allen voran Mariah Carey und Britney Spears. Eine, der dieser Spagat gelingen könnte, ist Christina Aguilera. Am 6. Januar startet ihr Schauspiel-Debüt, der Musikfilm "Burlesque", in den deutschen Kinos. An der Seite von Cher spielt sie eine Kellnerin mit außergewöhnlicher Stimme. Dank sexy Tanzszenen, stimmgewaltigen Gesangseinlagen und jeder Menge Stars lohnt sich ein Kinobesuch in jedem Fall.
Und das ist die Story: Die junge Sängerin Ali (Christina Aguilera) verlässt ihr heimatliches Kaff, um die große weite Welt zu erobern. Durch Zufall landet sie in der "Burlesque Lounge", einem heruntergekommenen Revuetheater. Besitzerin Tess (Cher) nimmt das gestrandete Küken unter ihre Fittiche - und bietet ihr einen Job als Kellnerin an. Bald ist Ali von den provokanten Kostümen und der gewagten Choreographie der Show fasziniert. Sie fasst den Entschluss, eines Tages dort selbst auf der Bühne zu stehen. Sie freundet sich mit einer der Tänzerinnen an, findet aber auch eine Rivalin in einer eifersüchtigen Sängerin. Bühnenmanager Sean und Tess halten zu ihr - und eines Tages ist es so weit: Ali tanzt und singt auf der Bühne. Und sie kommt so gut beim Publikum an, dass ihr ein charismatischer Unternehmer ein Angebot macht, das sie kaum ablehnen kann...
Das mit Spannung erwartete Kinodebüt von Christina Aguilera ist nun, nach seinem großen Erfolg in Amerika, auch in Deutschland zu sehen. Und es kann sich tatsächlich sehen lassen. Dreimal ist der Bühnenfilm für den Golden Globe nominiert: Darunter ist sogar die begehrte Nominierung als Bester Film in der Kategorie Musical oder Komödie. Außerdem wurde mit den Nominierungen für "Bound to You" und "You Haven't Seen the Last of Me" als Beste Filmsongs die musikalische Qualität von "Burlesque" gleich doppelt unter Beweis gestellt. Neben Aguilera und Cher sind außerdem noch Stanley Tucci ("Der Teufel trägt Prada"), Kristen Bell ("Heroes") und Eric Dane ("Grey’s Anatomy") zu sehen. Regie führte Pussycat-Dolls-Mitbegründer Steven Antin.
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Quelle: t-online.de
ustdigital schrieb:
am 3. Oktober 2011 um 22:28:02
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Ja mei
Jeder hat das Recht auf einen eigenen Meinung - genau wie jeder das Recht hat zu IRREN.
Man kann geteilter Ansicht sein was die Story
angeht - Was das Musikalische betrifft sollten Leute die wahrscheinlich ihr Talent in einer Karaokeshow beklatscht bekommen haben mal versuchen diese Stimmen zu kopieren. Viel Spaß bei der Pleite. Der Film ist gut und die Stimmen sind genial Herr Otto.
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devil schrieb:
am 6. Januar 2011 um 11:44:22
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@otto
also wer behauptet frau aguilera und cher könnten nicht singen hat eigentlich das recht verwirkt hier überhaupt einen kommentar zu
schreiben über den film abzugeben...den derjenige hat einfach keine ahnung, und die sollte er dann am besten für sich behaupten. beide sind grossartige sängerinnen, cher zudem eine der besten schauspielerinnen der welt, oder glaubt hier jemand ihren oscar hat sie auf der strasse gefunden?. unmöglich wie dumm hier einige sind..und dreist dazu!
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Daniela schrieb:
am 6. Januar 2011 um 11:22:11
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Toll
Ich habe mir den Film schon am Montag in der Preview angeschaut und fand ihn echt klasse! Tolle Tanzszenen, tolle Musik. C. Aguilera als
Schauspielerin war auch gut. Ich kann den Film vor allem empfehlen, wenn ihr Fans von Filmen wie Moulin Rouge seid.
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