01.02.2012, 10:17 Uhr | mth
"Die dreisten Drei": Mirco Nontschew, Oliver Beerhenke und Sophia Thomalla (Quelle: Sat.1)
Mit komplett neuer Besetzung und dem Zusatz "Jetzt noch dreister" im Titel kehren die "Die dreisten Drei" Mittwochabend (22:30 Uhr, Sat.1) auf den Bildschirm zurück. Und Sophia Thomalla, die gemeinsam mit Mirco Nontschew und Oliver Beerhenke das neue Comedy-Trio bildet, verspricht im Interview mit t-online.de: "Wir werden dem Wort 'dreist' jetzt richtig gerecht!"
Die Show werde politischer und es werde mehr provoziert, sagt Sophia Thomalla. "Da dachte man am Set: Oha, und das darf der Sender senden? Da sind schon ein paar krasse Sachen dabei." Im Gegensatz zu ihren beiden Comedy-erfahrenen Kollegen betritt Thomalla mit der Sketchshow Neuland. Damit hat sie aber kein Problem. "Ich bin ja noch jung und kann Erfahrungen sammeln und mich ausprobieren. Und ich liebe Comedy", sagt sie. Mit einem Imagewechsel habe ihr Einstand als Komiker aber nichts zu tun. Das sei einfach eine andere Facette. Eine Facette mit Anspruch: "Bei 'Die dreisten Drei' muss man am Tag zehn verschiedene Charaktere spielen. Da gibt es nichts Besseres für einen Schauspieler."
Die Zusammenarbeit mit ihren Schauspielerkollegen bei "Die dreisten Drei" hat offenbar hervorragend funktioniert. Ob man denn in der Gegenwart eines Energiebündels wie Mirco Nontschew überhaupt ernst bleiben könne? "Mirco ist natürlich ein lustiger Typ mit einer ganz großen Comedy-Erfahrung", sagt Thomalla. "Aber kein Comedy-Star der Welt läuft quer durchs Set und macht einen Joke nach dem anderen. Von daher habe ich mit ihm auch ganz normale, ruhige Minuten gehabt, ohne dass gelacht wurde.
Neben "Die dreisten Drei" stünden in den kommenden Monaten noch weitere spannende Projekte mit ihr an, sagt Sophia Thomalla. Allerdings dürfe sie hierzu noch keinen weiteren Auskünfte geben. Kein Thema mehr für sie seien Promi-Wettbewerbe wie "Let's Dance", den sie 2010 gewinnen konnte und der bald in die nächste Runde geht. "Let's Dance" sei zwar eine tolle Zeit gewesen. "Aber ich glaube jetzt nicht, dass ich noch einmal tanzen würde. Und sonst gibt es ja nichts, bei dem Prominente mitmachen - bis auf das Dschungelcamp natürlich." Und das käme für sie nicht in Frage.
Ob sie sich vorstellen könne, was einen Promi dazu bewegt, sich den Prüfungen und der Dauerbeobachtung im Dschungelcamp freiwillig zu unterziehen, wollen wir noch von Sophia Thomalla wissen. Die Leute im Camp wären eben an einem tiefen Punkt in ihrer Karriere. "Und da ist vielleicht das Dschungelcamp so etwas wie die letzte Chance." Es habe ja auch bei einigen Kandidaten geklappt. "Jetzt kennt die Hälfte der Nation Jay Khan und Indira Weis besser als irgendwann zuvor."
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Quelle: t-online.de
TRIXI schrieb:
am 2. Februar 2012 um 21:49:05
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D"Wir werden dem Wort 'dreist' jetzt richtig gerecht!"
hab's mir reingezogen und durchgehalten bis zum Schluß, aus
Neugier natürlich,ohne Vorbehalte! ääähhh, lag es vieleicht an den schlechten Skatchschreibern oder an den verkannten Schauspielern? Nee, gelacht hab ich nicht einmal! Einfach nur schlecht, egal ob man die alte Serie kennt oder nicht.
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Wühler schrieb:
am 2. Februar 2012 um 17:04:09
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(2)
Dreiste drei
Bin enttäuscht - bes. die schauspielerische Leistung von S. Thomalla lässt viele Wünsche offen...
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gerd schrieb:
am 2. Februar 2012 um 16:53:58
(8)
(1)
die dreisten drei
das alte team werden sie nie ersetzen können, schon garnicht sophie
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