19.05.2011, 15:29 Uhr | mth
Paraderolle: Johnny Depp schlüpft wieder in das Piraten-Outfit von Captain Jack Sparrow. (Foto: Disney)
Vier Jahre hat es gedauert, bis sich Johnny Depp endlich wieder seinen Fans in der Paraderolle des schrägen Piraten Captain Jack Sparrow präsentiert. Jetzt ist es also so weit, und der vierte Teil von "Fluch der Karibik" legt in den deutschen Lichtspielhäusern an. Einiges hat sich getan in der abenteuerlichen Piratenwelt, denn außer Johnny Depp und "Barbossa" Geoffrey Rush wurde das Stammpersonal vor und hinter der Kamera nahezu komplett ausgetauscht. Ob "Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten" trotzdem ein würdiger Nachfolger der so erfolgreichen Piraten-Triologie ist, das erfahren Sie in unserer Filmkritik. Außerdem können Sie sich zur Einstimmung durch unser großes "Fluch der Karibik"-Quiz raten und einen Blick in Trailer und Foto-Show zum Filmabenteuer des Jahres werfen.
Als der erste Teil von "Fluch der Karibik" 2003 einschlug wie eine Bombe, war das eine der Überraschungen des Kinojahres. Denn das Piratenabenteuer, das von einer Attraktion aus den Disney-Vergnügungsparks inspiriert wurde, hatte einem längst tot geglaubten Filmgenre urplötzlich neues Leben eingehaucht. Waren Freibeuter-Filme über Jahrzehnte pures Kassengift - Renny Harlins 100-Millionen-Dollar-Projekt "Die Piratenbraut" von 1995 gilt als einer der größten Flops der Kinogeschichte - so sorgte Regisseur Gore Verbinski mit seiner Mischung aus klassischer Mantel-und-Degen-Action, Humor, Fantasy und modernsten Effekten aus dem Rechner für eine grandios gelungene Frischzellenkur. Nicht zuletzt auch dank eines hervorragenden Johnny Depp in der Hauptrolle als Captain Jack Sparrow.
Nach diesem Erfolg war schnell klar, dass es eine Fortsetzung geben muss. Und so zimmerten Produzent Jerry Bruckheimer und Regisseur Gore Verbinski für ein sagenhaftes Budget von rund einer halben Milliarde Dollar eine komplette "Fluch der Karibik"-Trilogie zusammen, die in den Jahren 2006 und 2007 dann auch erwartungsgemäß die Konkurrenz an den Kinokassen dominierte. Leider ging in der pausenlosen Aneinanderreihung von unglaublichen Spezialeffekten aus dem Computer und aberwitzigen Actionsequenzen ein wenig der Charme des ersten Teils flöten. Ein Umstand, den Bruckheimer und der neue Regisseur Rob Marshall ("Chicago") mit einer stärkeren Gewichtung der Story und mehr handgemachter Action in "Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten" korrigieren wollen. Ob das funktioniert und wie die Freibeutermär ohne die Co-Stars Orlando Bloom und Keira Knightly auskommt, davon können wir uns ab sofort selbst in den Kinos überzeugen.
Kinostart: 19. Mai 2011
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Quelle: t-online.de
Filmi schrieb:
am 21. Mai 2011 um 03:51:10
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Tja, schade des die das nicht bekant gemacht haben das die sogar in Oberhausen gedreht haben.
echt schade=(
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Nörgler schrieb:
am 19. Mai 2011 um 09:11:03
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Fluch
Es ist nicht nur "Fluch der Karibik IV", für mich ist es schon ein Fluch das die ersten Teile schon fast monatlich über den
Bildschirm flimmern. Bei den Einspielergebnissen wird es wohl auch mal Teil 15 geben. Titel:"Schiffe versenken-Unter weisser Flagge".
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employer schrieb:
am 19. Mai 2011 um 08:15:06
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In 3-D
Allein 2,7 Milliarden Dollar haben die bisherigen "Fluch der Karibik-Filme" eingespielt. Da musste zwangsläufig mit Kapitän "Jack
Sparrow" nachgelegt werden und weitere sind in Vorbereitung. Aber Teil 4 ist mit 136 Min. zu lang geraten und außerdem fehlt es an spektakulärer Action trotz 3-D. Das Duo Depp/ Cruz konnte mich nicht überzeugen.
So zählt wohl allein das Einspielergebnis als Argument.
Also wie wärs dann mit einem 2. Teil von "Titanic"?
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