07.07.2008, 13:22 Uhr | AE / bas
David Schwimmer und Jennifer Aniston in "Friends" (Foto: Cinetext)"Sex and the City" hatte Ende Mai vorgemacht, wie erfolgreich eine TV-Serie auch im Kino sein kann. Jetzt kursierten Gerüchte, dass die erfolgreiche Serie "Friends" nachziehen wolle. Alles falsch, wie sich jetzt rausstellte. Courteney Cox Arquette , Jennifer Aniston, Lisa Kudrow und die anderen "Friends"-Darsteller kommen nicht auf die Kinoleinwand. Eine Sprecherin des Filmstudios Warner Bros dementierte im Gespräch mit der BBC Medienberichte, nach denen die sechs Hauptdarsteller um Jennifer Aniston grünes Licht für einen Kinofilm gegeben haben sollen. An dieser Geschichte sei kein Körnchen Wahrheit, hieß es. Sprecher der Schauspieler Courtney Cox Arquette und Matthew Perry bestätigten dies laut dem BBC-Bericht.
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Die "Friends" in jungen Jahren. (Foto: Cinetext)Seit dem Ende der Sitcom 2004 war immer wieder über eine Filmfortsetzung spekuliert worden. "Friends" lief über zehn Jahre erfolgreich in den USA und war auch in Deutschland ein absoluter Serienhit. Nach dem Ende der Sitcom sind die Darsteller getrennte Wege gegangen. Sie alle blieben zwar dem Showbusiness treu, hatten jedoch unterschiedlichen Erfolg. Während Jennifer Aniston mit Filmen wie "Trennung mit Hindernissen", "...und dann kam Polly" und "Bruce Allmächtig" auf der Kinoleinwand brillierte, versuchte Matt LeBlanc mit seiner Serie "Joey" vergeblich, an "Friends" anzuknüpfen - sie wurde kurze Zeit später abgesetzt. Auch Matthew Perry, Lisa Kudrow und Courteney Cox Arquette hatten weniger Glück: Cox' Fernsehserie "Dirt" endete bereits nach der zweiten Staffel, weil sie nicht die gewünschten Quoten brachte. Perry und Kudrow spielten in einigen unbedeutenden Filmen, konnten mit diesen aber nicht mehr an den Erfolg von "Friends" anknüpfen.AE / bas
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