11.10.2011, 16:57 Uhr | kranki
Colin Farrell spielt im "Fright Night"-Remake den blutrünstigen Vampir Jerry Dandrige. (Foto: Cinetext)
Es gibt viele Teenager, die es gar nicht erwarten können, endlich die High School hinter sich zu lassen und ein eigenes Leben fernab von nervigen Lehrern und gemeinen Klassenkameraden zu beginnen. Nicht so Charley (Anton Yelchin): Der angehende Absolvent findet keinen Grund zu klagen, sondern genießt stattdessen die beste Zeit seines Lebens. Die coolen Kids haben ihn in ihre Reihen aufgenommen, und mit der schönen Amy (Imogen Poots) hat er auch noch das attraktivste Mädchen der Schule an seiner Seite. Da bleibt für seinen ehemals besten Freund Ed (Christopher Mintz-Plasse) natürlich keine Zeit mehr - und für dessen verschrobene Vampirgeschichten schon gar nicht. Das ändert sich jedoch, als in Charleys Nachbarschaft der gutaussehende und geheimnisvolle Jerry (Colin Farrell) auftaucht. Denn plötzlich verschwinden Menschen...
Schnell muss Charley erkennen, dass an Eds Theorien über gewissenlose Blutsauger doch mehr dran ist, als ihnen allen lieb sein kann, aber natürlich will ihm das sonst niemand glauben. Während Jerry schon bald sogar Charleys Mutter (Toni Collette) um den tödlichen Finger wickelt und sein Umfeld als kostenlose Blut-Bar mit Selbstbedienung nutzt, beschließt der Teenager zu handeln. Er muss Jerry auf eigene Faust den Garaus machen und die Stadt dadurch von der Vampirplage befreien. Allerdings hat die Sache einen nicht ungefährlichen Haken: Jerry weiß längst, dass jemand hinter sein blutiges Geheimnis gekommen ist und hat nicht vor, sich seinen tödlichen Plan durchkreuzen zu lassen. Für Charley und seine Freunde wird die Situation mehr als brenzlig!
"Fright Night - Die rabenschwarze Nacht" aus dem Jahr 1985 ist ein echter Kultfilm. Einen solchen neu aufzulegen, ist ein waghalsiges Projekt. Schließlich darf man alte Fans des Stoffs nicht verprellen, muss sich an einem - bisweilen übergroßen - Vorbild messen lassen und trotzdem eine eigenständige Version auf die Leinwand bringen. Diese Hürden nimmt "Fright Night" von Regisseur Craig Gillespie ("Lars und die Frauen") mit Leichtigkeit. Das liegt vor allem an Produzent Michael De Luca, der zuletzt Filme wie "Priest" und das Oscar-prämierte "The Social Network" realisierte sowie einer konkurrenzlos guten Besetzung. Neben Nachwuchsschauspieler Anton Yelchin ("Terminator: Die Erlösung") als Charley, der Oscar-nominierten Toni Collette ("Little Miss Sunshine") und Golden-Globe-Gewinner Colin Farrell ("Brügge sehen... und sterben") ist es hier vor allem der bissige Humor, der überzeugt. Endlich einmal ein Remake, das es mit dem Original aufnehmen kann.
Kinostart: 6. Oktober 2011
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Quelle: t-online.de
tony schrieb:
am 6. Oktober 2011 um 13:23:10
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remake?
Ich persönlich halte überhaupt nichts von irgendwelchen Remakes.Ich habe das Original gesehen mit Chris sarandon und fand das
total geil.Aber ein Remake zu machen finde ich allgemein nicht gut denn an die Originale kommt niemand heran und sollte man auch nicht (siehe Freddy krüger)das war ein totaler Reinfall wie ich finde.Die Maske total verzerrt und ist einfach nicht mehr dasselbe.Nein zum Remake irgendwelcher super Filme Ps:geht garnicht!
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