15.02.2012, 15:41 Uhr | dpa/mth
Thomas Gottschalk (Quelle: dapd)
Thomas Gottschalks ARD-Fehlstart wird von prominenten Zeitgenossen nach knapp vier Wochen Laufzeit zum Teil kritisch verfolgt, zum Teil sprechen sie dem 61-Jährigen aber auch Mut zu. "Man kann auch aufhören, wenn etwas zu Ende ist, sich eine Auszeit gönnen und überlegen, wie es weitergeht", sagte die "Tatort"-Kommissarin Ulrike Folkerts (50) der Nachrichtenagentur dpa am Rande der Berlinale.
Gottschalk hatte nach dem Ende beim ZDF-Klassiker "Wetten, dass..?" die auf ihn zugeschnittene ARD-Sendung "Gottschalk Live" am 23. Januar im Vorabendprogramm begonnen. Die Quoten waren kurz nach dem Start in die Tiefe gerauscht und pendeln derzeit um 1,5 Millionen Zuschauern pro Sendung. Am Dienstag waren es 1,36 Millionen. "Ich habe bisher nur zufällig reingeschaltet und wenig Zeit dafür gehabt", beschreibt Schauspieler Thomas Heinze (47) das Dilemma vieler Menschen, die abends um 19.20 Uhr noch unterwegs sind.
Auch Schauspielerin Jessica Schwarz (34) räumt ein, keine einzige von Gottschalks Sendungen bisher gesehen zu haben. Sie erinnert sich aber, dass der Weg zur ARD und zur neuen Sendung eine "Bauchentscheidung" gewesen sei. "Ich weiß nicht, aber vielleicht findet er noch mal etwas anderes für sich." Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit meint, das Format müsse noch weiterentwickelt werden, die Sendezeit sei schwierig, er wünsche Gottschalk aber "viel Glück".
Beim TV-Publikum hat Thomas Gottschalk offenbar einen großen Teil seines Kredits bereits verspielt. Gut die Hälfte der Deutschen will Thomas Gottschalk nicht mehr in seiner Gastgeberrolle am ARD-Vorabend sehen. 28 Prozent Prozent gaben in einer Befragung des Marktforschungsinstituts YouGov an, sie wollten den 61-jährigen Entertainer weder bei "Gottschalk Live", noch bei "Wetten, dass..?" sehen. Weitere 24 Prozent meinten, er solle seine neue Sendung aufgeben und zum ZDF-Showklassiker "Wetten, dass..?" zurückkehren.
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Quelle: dpa , t-online.de
Egon schrieb:
am 15. Februar 2012 um 20:11:03
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Unglaublich
Ich lese: Gottschalk in Ruhe sein Ding durchziehen lassen... es wird schon werden... muss erst noch reinfinden... lasst ihn
doch mal machen... Ich wäre mit diesen Ausreden schon lange geflogen, entlassen. Und ich verdiene ca. 100 000 x weniger in meinem Beruf. Erinnenrt mich an den bösen Wulff, der auch solche Märchen erzählt.
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Udo Böckmann schrieb:
am 15. Februar 2012 um 20:08:59
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Gottschalk
Wetten das... ist kein Selbstläufer, ohne gezielte Ideen ständig neu entwickelt und einem Moderator der es versteht sehr gut zu
unterhalten wird die Sache rund aber niemals ein Selbstläufer.Und Gottschalk ist danach immer wieder im Gespräch nicht nur weil er gut ist sondern weil er an sich und sein Können glaubt.Und das ist auch gut so!
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Schnarchnase schrieb:
am 15. Februar 2012 um 20:03:38
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Seit diese Sendungen kommen
brauch ich keine starken Schlafmittel mehr. Einfach einschalten fünf Minuten anglotzen und danach in die
Tiefschlafphase einkehren. Ein gesunder Schlaf ab 19,20 UHR
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