28.10.2011, 12:50 Uhr | JK
Tom (Patrick Mölleken, l.) und Sina (Kiara Brunken, r.) kämpfen in "Grimmsberg" gegen Mythenwesen. (Quelle: ProSieben)
Eine unheimliche Grundstimmung, mythische Wesen und verliebte Hauptdarsteller im Teenager-Alter sind die Zutaten, die spätestens seit "Harry Potter" und "Twilight" einen Kinofilm richtig erfolgreich machen und für gute Einspielergebnisse sorgen. Das dachte sich wohl auch ProSieben und realisierte die Mini-Mystery-Serie "Grimmsberg", deren sieben Folgen jeweils nur sieben Minuten dauern. Ausgestrahlt wird die Serie am Samstag (29.10.), ab 20.42 Uhr jeweils zwischen den "Simpsons" und ab 1.55 Uhr - und das ist ganz neu - laufen alle sieben Folgen hintereinander in 3D.
Entwickelt hat das Konzept Drehbuchautor Fabian Hebestreit während seines Studiums. Produziert wurde "Grimmsberg" schließlich von Filmhochschulabsolventen in Zusammenarbeit mit teamworx. ProSieben-Geschäftsführer Jürgen Hörner über das Projekt: "Wir waren von der Umsetzung der Serie fasziniert und wagen das Experiment, die Serie in 3D im Fernsehen umzusetzen."
Und davon handelt "Grimmsberg": An seinem 16. Geburtstag bekommt Tom (Patrick Mölleken, "Isenhart") plötzlich unerklärliche Visionen. Zusammen mit seiner besten Freundin Sina (Kiara Brunken) erfährt er von der neuen Vertrauenslehrerin Brigitte Gala (Angelika Hart) von der Existenz eines Tores zum Anderen Reich - ein Tor, das sich im Moment seiner Geburt wieder geöffnet hat. Brigitte Gala gehört dem "Rat der Schwellenwächter" an, einer Geheimorganisation, die für die friedliche Co-Existenz von Menschen und Fabelwesen verantwortlich ist. Toms Visionen sind Warnungen vor Gefahren aus dem Anderen Reich, weshalb er dem Rat über seine Visionen Bericht erstatten soll. Dabei hat er bereits genug um die Ohren: Er ist zum ersten Mal bis über beide Ohren verliebt...
Die Teenager-Mystery-Serie ist die erste 3D-Serie im frei-empfangbaren Fernsehen. Um das Programm in 3D sehen zu können, muss der Zuschauer allerdings ein 3D-fähiges Fernsehgerät haben. Gedreht wurde "Grimmsberg" komplett vor Greenscreen, das heißt, die 3D-Welt ist vollständig am Computer entstanden und hat dadurch einen ganz besonders mystischen Look. Ob das TV-Experiment glückt und die Mini-Serie gute Quoten einfährt, wird sich zeigen. Schwer haben wird sie es auf jeden Fall, immerhin läuft sie in direkter Konkurrenz zu RTL's "Supertalent" und "James Bond 007: Casino Royale" bei Sat.1.
Programmhinweis:
"Grimmsberg" in 2D: jeweils eine Folge à sieben Minuten zwischen den "Simpsons"-Folgen am 29.10., ab 20.42 Uhr
"Grimmsberg" in 3D: alle sieben Folgen à sieben Minuten am 30.10., um 1.55 Uhr
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Quelle: t-online.de
Sanne+Jürgen schrieb:
am 30. Oktober 2011 um 12:45:56
(1)
(0)
Himmel!
Haben selten so nen Schrott gesehen! Und das auch noch in 3D :-( Nach der 2. Einschaltung nicht mehr angetan.
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Bruder Grimm schrieb:
am 30. Oktober 2011 um 10:00:03
(3)
(0)
Grimmsberg
Ich werde von 3D besoffen. Aber ist vielleicht das Beste an der Technik, wenn es schon mit Inhalt nicht wirklich klappt.
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ICH schrieb:
am 30. Oktober 2011 um 09:54:47
(4)
(0)
grimsberg
das war ja wohl mal unterirdisch schlech,ich hab IMMER wenn simpsons zuende war umgeschaltet,mir fehlen zu diesem trash echt die
worte,wenn ichdoch mal ne minute sehen musste hab ich mich drüber aufgeregt -.-
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