11.08.2010, 11:17 Uhr
Von Mr. Han (Jackie Chan) lernt Dre (Jaden Smith) die unterschiedlichsten Kampfarten. (Foto: Sony Pictures)
Dre Parker (Jaden Smith) ist ein zwölfjähriger Junge aus Detroit. Aus beruflichen Gründen müssen seine Mutter Shelley (Taraji P. Henson) und er unerwartet ihre Koffer packen und nach Peking umsiedeln. Dre ist traurig. In Detroit regnet es zwar überwiegend, aber hier hat er wenigstens gute Freunde, die bald tausende von Kilometern weit entfernt sein werden. Doch die Entscheidung ist längst gefallen, schon bald sitzen Mutter und Sohn im Flieger nach China. Dre staunt nicht schlecht bei der Ankunft, denn Peking ist eine verstörend fremde und andere Welt. Auch die neue Schule ist völlig anders als die in Amerika. All das wäre aber nur halb so schlimm, wenn ihn nicht die neuen Klassenkameraden ablehnen würden. Besonders der überhebliche Cheng (Zhenwei Wang) bereitet ihm Bauchschmerzen. Der Kung-Fu-begeisterte Chinese fordert Dre ständig zum Kampf auf. Leider kann sich der Neuling lediglich mit ein paar Karate-Tricks zur Wehr setzen...
Dre fühlt sich machtlos. Er will zurück nach Hause, wo er nicht ständig Angst haben muss, und seine guten Freunde leben. Hier in Peking ist er alleine und den fiesen Kindern ausgeliefert. Als er eines Tages wieder einmal in die Mangel genommen wird, greift plötzlich Mr. Han (Jackie Chan), der Hausmeister der Schule, ein. Die Kinder machen große Augen, und Dre ist für die spektakuläre Rettung mehr als dankbar. Bald findet Dre heraus, dass Mr. Han ein begnadeter Kung-Fu-Kämpfer ist, und glücklicherweise ist Mr. Han bereit, dem kleinen Amerikaner ein wenig unter die Arme zu greifen. Fortan treffen sich die Beiden regelmäßig, und der gelehrige Schüler lernt die wahre Kunst des Kung-Fu. Sein Trainingsprogramm erfordert eine Menge Disziplin und vor allem Verstand. Dre erfährt, dass es beim Kung-Fu nicht nur um den Kampf geht, sondern um viel mehr: Kung-Fu ist Ausdruck einer inneren Haltung, die letztendlich zum Sieg führen kann...
Karate war gestern, heute lernt man Kung-Fu: Regisseur Harald Zwart ("Der rosarote Panther 2") inszenierte die Neuauflage eines wahren Evergreens. Produziert wurde das Action-Drama von Film- und Popstar Will Smith ("Men in Black"), sein talentierter Sohn Jaden Smith ("Das Streben nach Glück") begeistert in der Hauptrolle. Neben dem jungen Smith stand auch Superstar Jackie Chan ("Rush Hour") vor der Kamera. Chan kann sich bestens in die Gefühlswelt des zwölfjährigen Auswanderers hineinversetzen, landete er doch selbst vor 30 Jahren ganz alleine im fremden Amerika. Neben ästhetischen Bildern und actiongeladenen Szenen widmet sich der Film sehr universellen Themen. In "Karate Kid" geht es vor allen Dingen um Freundschaft, Vertrauen und das Erwachsenwerden. Die Vater-Sohn ähnliche Bindung zwischen Dre und dem weisen Mr. Han ist der Kern der Geschichte. Filmspaß für die ganze Familie!
sabbel schrieb:
am 21. Juli 2010 um 00:03:57
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ich finde es richtig blöd, dass man hier...
kein fremdes kind genommen hat.nee, da muss wieder eins von den eh schon bekannten eltern, den
smiths, und dann schon wieder dieser jaden her. jackie ist eigentlich mein idol. da ja die ersten kosten schon wieder eingespielt sind wird wohl jeder wieder genug daran verdienen. so nett w. smith auch sein mag, aber es stinkt mich an, dass schon wieder alles in diesen clan gespielt wird und niemand unbekanntes eine chance bekommen hat.da ja die tusse von ihm sektenmitglied sein soll ists noch blöder.
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Holger schrieb:
am 20. Juli 2010 um 22:07:46
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Neu?
Wieso wird hier eigentlich nicht erwähnt das dies eine Neuverfilmung des 80er Jahre Klassikers Karate-Kid ist!??
Hauptdarsteller damals Ralph Maccio
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