03.09.2010, 14:23 Uhr | RE/Nibo
Detlef D! Soost bezeichnet den Rapper Sido als einen Selbstdarsteller. (Fotos: imago)
Detlef D! Soost gehört zu den Urgesteinen der Casting-Show "Popstars" und ist als einziger Beteiligter schon seit der ersten Staffel dabei. Mittlerweile geht die Sendung in die neunte Runde und als Juror hat der 40-Jährige schon einige Talentsucher an seiner Seite kommen und gehen sehen. Doch niemand ist ihm wohl so negativ in Erinnerung geblieben, wie der Rüpel-Rapper Sido. "Es gab Staffeln, und dazu gehörte auch die mit Sido, in der es manchen Mitgliedern wichtiger war, sich selbst zu profilieren", erzählt er im Interview mit dem Magazin "in".
Mit seinen neuen Kollegen ist der Chef-Juror wesentlich zufriedener: "Was uns verbindet, ist der Idealismus für die gemeinsame Idee." Neben der Sängerin Marta Jandová steht ihm diesmal mit dem Produzenten und Ex-"DSDS"-Juror Thomas M. Stein ein erfahrener Experte zur Seite. Dieser zeigt sich zuversichtlich: "Jemand, der Sido erträgt, der erträgt auch mich." Soost und Stein sind bekannt dafür, dass sie den Kandidaten knallhart aufzeigen können, ob diese Talent haben oder nicht. Doch auch die "Die Happy"-Sängerin Marta hat es faustdick hinter den Ohren. "Marta ist ganz sicher nicht die Zarte. Wenn die Ansagen raushaut, schauen Thomas und ich manchmal ganz schön erstaunt aus der Wäsche", erklärt Soost.
Beim sogenannten Patenkonzept urteilen Stars über Stars: In diesem Jahr dürfen sich die Kandidatinnen auf prominente Unterstützung freuen. Jede Woche besucht ein anderer Musik-Star als Pate die "Popstars"-Anwärterinnen, übt mit ihnen und steht ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Bei den Castings kamen einige der Bewerberinnen schon in den Genuss, mit Aura Dione, Gabriella Cilmi, Marit Larsen und Monrose zu singen.
Vom normalen Girl zum Popstar: Zum ersten Mal bei "Popstars" gibt es zum Abschluss vier große Liveshows, in denen die Siegerband von den Zuschauern gekürt wird. Davor müssen sich die Bewerberinnen jedoch erst einmal in vier Phasen beweisen und die Jury überzeugen. Nach dem Casting geht es im Talentcheck darum, sich gegen die nationale Konkurrenz zu behaupten, um sich den Einzug in den Workshop zu sichern. Wer sich dort durchsetzt, darf sich auf die "große Reise" freuen, bevor die vier entscheidenden Live-Shows warten.
Quelle: t-online.de
Karl schrieb:
am 1. Oktober 2010 um 11:48:38
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Soost
warum schmeißt man diesen Aroganten Dummen Menschen nict raus ,er kannnichts und ist nichts nur Dummes gelaber und blöde anmache .
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Detlef schrieb:
am 1. Oktober 2010 um 08:40:36
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Soost??
Der Mann sollte einmal stark darüber nachdenken einmal einen Psychologen aufzusuchen, der ist meiner Meinung nach schon lange ein
fall fürs Sofa.
Einfach nur ein eingebildeter, überheblicher, lächerlicher Wicht.
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Uli schrieb:
am 24. September 2010 um 10:17:53
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Aufgeblasen
Kaum ist D in der Karriereleiter eine Sprosse aufgestiegen, moppt er seine Kollegen und ist vor lauter Arroganz und
Selbstdarstellung kaum noch zu übertreffen. Er denkt das "er" der Messias der Musikscene ist.Es zählt nur seine Meinung, alles andere wird niedergeschmettert !
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