12.11.2010, 08:35 Uhr | Nibo
Kathrin und Ines (Foto: ProSieben)
Tränenreicher Zusammenbruch von Kandidatin Katrin bei der Entscheidung der 13. Show von "Popstars– Girls forever": Mit letzter Kraft an die viel kleinere, dunkelhaarige Ines geklammert, stand die große Blonde auf der Bühne und zitterte vor dem Urteil der Jury. Alle anderen hatten es bereits jubelnd in die nächste Runde geschafft. Jetzt den Popstars-Bewerberinnen-Reigen verlassen zu müssen wäre besonders schlimm, schließlich stehen in den nächsten Sendungen endlich die heißersehnten Live-Performances an. Katrin bibberte und ihre ganze Anspannung entlud sich in dem Moment als Detlef D! Soost ihren Namen als Gewinnerin verkündete: Sie fiel der somit gechassten Ines laut weinend um den Hals und riss diese fast mit zu Boden. Ines nahm ihren Rauswurf dagegen ziemlich gelassen hin.
Dieser Entscheidung voller Anspannung und Tränen ging eine Woche voraus, die es mit intensivem Fitnesstraining, Tanz- und Gesangsunterricht ganz schön in sich hatte. Choreograph Detlef und Gesangslehrerin Aino zwiebelten die Mädchen ganz ordentlich – aber alle machten in altvertrauter Bravheit mit. Bis auf eine. Esra konnte den Dauerstress nur schwer ertragen. Die 16-Jährige ist mittlerweile bekannt für ihre Launen, ihre Bockigkeit und die damit verbundenen Zickereien. Viele ihrer Kolleginnen verdrehen genervt die Augen, wenn Esra wieder einmal für Zoff sorgt.
Wer aber endlich einmal auf einen handfesten Disput im Hause „Popstars“ hoffte – weit gefehlt: Die rothaarige Esra mit der rauchigen Stimme riss sich am Riemen und meisterte nach anfänglicher Textunsicherheit sogar einen Auftritt mit US-Sänger Uncle Cracker, den sie gemeinsam mit Jenny und Julia bei einem Live-Konzert hoch über den Dächern von Nashville gesanglich unterstützen durfte, mit Bravour. Friede, Freude, Eierkuchen war also wieder hergestellt. Schade.
Ein Highlight für die Mädchen war sicherlich die Aufnahme einer All-Star-Single, produziert von US-Musikguru Gary Baker, der bereits mit den Backstreet Boys, Lee Ann Rimes und Ronan Keating gearbeitet hat. Sein größter Erfolg war der Song „I Swear“ in der Version von All4one. Genau dieses Lied coverten die Mädchen, doch bereits bei den ersten Hörproben wurden stimmliche Unzulänglichkeiten gnadenlos entlarvt. So brauchte Kandidatin Katrin einen zweiten Anlauf für ihre Aufnahme, während Ines komplett versagte. Besondere Hinhörer dagegen waren Sarah, Julia und Pascaline, die auch in der Entscheidungsshow für Begeisterungsstürme beim Publikum sorgten.
Diese Show, bei der die Mädchen jeweils die Lieblingslieder der drei Juroren zum Besten gaben, war die letzte Entscheidung in Nashville. Deshalb durften die Popstars-Girls vor ihren Auftritten einmal ganz gepflegt über einen roten Teppich flanieren, Pressefragen beantworten und das Bad im Scheinwerferlicht genießen. Superstars für ein paar Stunden. Und dann: Ab in den Flieger nach Deutschland.
Eine große Überraschung für alle Popstars-Kandidatinnen gab es dann noch im Anschluss an die Sendung: Die verbliebenen zehn Mädchen wurden von Moderatorin Charlotte Engelhardt im Magazin „Red“ zum allerersten Mal mit den zur Auswahl stehenden Bandnamen konfrontiert. Die Zuschauer dürfen nun entscheiden, ob die zukünftige „Girls forever“-Band Lavive, Panther Loop oder Metro Chics heißen soll. Das Ergebnis wird live in der „Popstars“-Sendung am 18. November verkündet.
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Quelle: t-online.de
Melody schrieb:
am 14. November 2010 um 22:57:15
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Metro Chics & Panther Loop?
Mir wäre es peinlich, in einer solchen Band mitwirken zu müssen....... Das wird ja jedes Jahr gruseliger und
anstatt nach Persönlichkeiten zu suchen, verderben Soost & Co das letzte bisschen Individualität an den Kandidatinnen. Sei nur blöd, schrill, zickig und zu allem bereit (Nacktshooting), dann wirst du ein paar Wochen berühmt. Tolle Message.
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D schrieb:
am 14. November 2010 um 12:10:07
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Quotenentscheidung
Esra ist nur noch wegen der Quoten dabei. Unter "normalen" Umständen ist
sie, für eine Band, absolut nicht tragbar!
Aber im Sinne eines möglichen Eklats " pam pam pam"...
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nosepicker schrieb:
am 12. November 2010 um 20:45:23
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esra
esra ist zuckersüß, ihre stimme ist sehr cool und auf der bühne hat sie keine scheu mit dem publikum zu kommunizieren............ein
rotzgör halt. mir gefällt sie, besser als die weichgespülten blondchen.
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