29.10.2010, 14:05 Uhr | CK
Heißer Anblick bei den "Popstars": Claudia und Jenny feiern Halloween. (Foto: ProSieben/Max Miller)
Halloween geht auch an den "Popstars"-Girls nicht vorbei: Die beiden Sängerinnen Claudia und Jenny haben nämlich nicht nur eine tolle Stimme zu bieten, sondern auch einen traumhaften Körper. Und die schönen Rundungen der Mädels wurden nun so mit Farbe verschönt, dass sie zur Freude aller Grusel-Fans gewiss auf jede Halloween-Party dürften. Da umschmeichelt einmal ein Spinnennetz den jungen Körper oder es schauen im wahrsten Sinne des Wortes die Knochen heraus. Sehen Sie noch mehr Fotos vom Body-Painting in unserer Foto-Show - so lässt man sich den Grusel gern gefallen.
Doch trotz Feierlaune zu Halloween geht es auch mit dem Wettbewerb bei"Popstars" voran - und der wird immer gnadenloser: Streitigkeiten, Psychoterror und Schikanen der Jury sind langsam an der Tagesordnung – damit kommt nicht jede Kandidatin zurecht. Der sensiblen Meike wurde der Druck zuviel: Die 23-Jährige brach am Donnerstag während der Entscheidungsshow zusammen. Ihren Auftritt hatte sie noch glänzend abgelegt, danach kippte sie plötzlich um. Leichenblass lag sie auf einem Sofa, konnte kaum noch sprechen und musste beim Gehen von zwei Helfern gestützt werden. Erst als Thomas Stein und D! sie vor die Wahl stellten, sofort ins Krankenhaus zu fahren oder durchzuhalten und noch die Entscheidung zu hören, gelang es Meike, sich noch einmal zusammenzureißen. Doch die Anstrengung war der elfenhaften Sängerin anzusehen: Kreidebleich und völlig reglos stand sie auf der Bühne, selbst dann noch, als die Jury die erlösenden Worte verkündete, sie sei eine Runde weiter. Stattdessen musste Opernsängerin Isabelle ihren Hut nehmen, die die Entscheidung relativ gelassen aufnahm. Was sonst noch passierte, sehen Sie in unserer Foto-Show zur 11. Folge.
Dabei hatte es zuvor ganz danach ausgesehen, als würde es in dieser Entscheidungsshow Meike treffen. Die ist zwar eine begnadete Sängerin, aber auch eine ziemliche Einzelgängerin. Schon seit Wochen bemängeln Konkurrentinnen und Jury, dass sich die schweigsame Meike aus allem heraushält, und mit ihrem düsteren Gothic-Look nur wenig Star Appeal versprüht. In dieser Folge dann forderte die Jury die „Popstars“-Anwärterinnen auf, vor der gesamten Gruppe jeweils zwei ihrer Konkurrentinnen zu nennen, die sie nach Hause schicken würden. Echter Psychoterror – und der Ärger zwischen den Mädchen war natürlich vorprogrammiert. Besonders schlimm war es jedoch für Meike, denn fast jede ihre Mitbewerberinnen nannte ihren Namen. Ein Schock für die introvertierte Sängerin. Mit Tränen in den Augen und zitternder Stimme sagte sie: „Wenn ihr mich alle loswerden wollt, dann ist es halt so“ – und nominierte sich dann sogar in völliger Resignation noch selbst.
Doch Meike war nicht die Einzige, die es in der elften „Popstars“-Sendung nicht leicht hatte. Neben ihrem Namen war nämlich Esras der, der am häufigsten fiel. Es schockte die quirlige 17-Jährige sichtlich, wer sich alles gegen ihr Weiterkommen aussprach. Sie selbst ist schließlich bekannt dafür, dass sie kein Blatt vor den Mund nimmt, und war umso erstaunter, dass sie erst auf diesem Weg erfuhr, was ihre vermeintlichen Freundinnen wirklich über sie denken. „Man kann doch mal ehrlich zu seinen Mitmenschen sein“, sagte sie fassungslos. Die Jury hatte mit ihrer fiesen Aktion jedenfalls ihr offensichtliches Ziel erfüllt: Zwietracht und Misstrauen zwischen den „Popstars“ sind gesät. Und so zweifelten in der Entscheidungsshow sogar einige Konkurrentinnen daran, ob Meikes Zusammenbruch echt war oder vielleicht doch nur ein geschickter Versuch, Aufmerksamkeit zu erheischen.
Die Jury zeigte sich in dieser Sendung insgesamt von ihrer fiesen Seite, denn auch für die Bandleaderinnen Sarah, Ines, Yonca und Julia hatten sich Marta und Co. eine ganz besondere Schikane ausgedacht. Ihnen wurde ein Treffen mit Maroon 5 versprochen. Was die Mädels jedoch nicht wussten war, was sie bei der Band erwarten würde. Sonst wäre der Jubel sicherlich wesentlich bescheidener ausgefallen. Die „Popstars“-Azubis mussten sich nämlich als Roadies verdingen – und das bedeutete vor allem Kisten schleppen und nochmals Kisten schleppen. Die Sängerinnen in spe, mit High Heels und manikürten Fingern völlig unvorbereitet für diese Aufgabe, glaubten an einen Scherz, doch Marta meinte es ernst – und freute sich diebisch über die entsetzten Gesichter ihrer Schützlinge. „Ist eine Super-Lektion heute für unsere Mädels“, meinte die Jurorin. Sie sollten schließlich als potentielle zukünftige Popstars nicht hochnäsig werden. Immerhin gab es am Ende noch eine kleine Belohnung für die schweißtreibende Arbeit: Die Kandidatinnen durften beim Soundcheck die Background-Sängerinnen von Maroon 5 geben.
Vier weitere Kandidatinnen durften sich ebenfalls über einen Job als Background-Sängerinnen freuen: Julia, Meike, Claudia und Katrin wurden in einem Casting vom Backstreet Boy Kevin Richardson ausgewählt, für seine neue Single die Hintergrund-Stimmen zu singen. Zusätzlich zu der Ehre, die eigene Stimme vielleicht schon bald im Radio zu hören, erhielt vor allem Julia auch noch ein Riesenlob von dem Ex-Mädchenschwarm: „Ich hab sofort gedacht, diese Mädchen gehört auf eine CD“, sagte Kevin und bezeichnete ihre Stimme als „die beste heute“. Trotzdem musste Julia am Ende in der Entscheidungsshow bis zur letzten Minute bangen. Eine gute Stimme allein garantiert das Weiterkommen eben nicht mehr – das mussten auch Meike und vor allem die ausgeschiedene Isabelle bitter erfahren.
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Quelle: t-online.de
Sabi schrieb:
am 11. November 2010 um 12:29:27
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Bodypainting
Das ist einfach nur schlecht gemacht, sieht billig aus!
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lilli schrieb:
am 30. Oktober 2010 um 10:33:08
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meike und esra
meiner meinung nach gehören meike und esra auf jedenfall in die band schon aus diesem grund weil sie so verschieden sind!
sarah wird leider immer eingenommener von sich selbst...schade am anfang hat sie mir gefallen
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lyrik schrieb:
am 29. Oktober 2010 um 20:28:35
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Starspop
Da hätte es hübschere gegeben !!!
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