06.10.2011, 10:39 Uhr | jho
Die Simpsons. (Quelle: AP)
Stehen die "Simpsons" vor dem Aus? Wie US-Medien berichten, will der Sender 20th Century Fox Television, der die Zeichentrickserie ausstrahlt, die Gagen der Sprecher ab der kommenden Saison um bis zu 45 Prozent kürzen. Kein Wunder, immerhin verdient alleine Bart Simpsons Stimme, Nancy Cartwright, seit 2008 pro Episode sagenhafte 400.000 Dollar. Insgesamt belaufen sich die Gagen der Sprecher pro Folge auf rund zwei Millionen Dollar.
Damit soll jetzt Schluss sein. Laut dem Medienmagazin "dwdl.de" hat sich der Produzent der "Simpsons" in einer Stellungnahme optimistisch gezeigt, dass es mit der Serie weitergehen kann, "aber wir können keine weiteren Staffeln unter den jetzigen finanziellen Rahmenbedingungen produzieren. Wir sind zuversichtlich, dass wir mit dem Sprecher-Ensemble eine Einigung erzielen können, die es den 'Simpsons' ermöglicht, das Publikum für viele weitere Jahre zu unterhalten."
Neu ist der Gagen-Poker nicht, immer wieder kam es in der Vergangenheit zu Auseinandersetzungen zwischen Fox und den Sprechern - normalerweise mit dem besseren Ende für die Sprecher. Ob sie sich diesmal auf eine Gagenkürzung um bis zu 45 Prozent einlassen werden, wie Fox sie fordert, ist unsicher. Doch mit der öffentlichen Diskussion könnte der Sender erreichen, dass die Sprecher zumindest ihre eigenen Forderungen herunterschrauben - denn auch in den USA ist das Fernseh-Publikum inzwischen stärker für unverhältnismäßig hohe Gagen sensibilisiert.
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Quelle: t-online.de
Tinneff schrieb:
am 6. Oktober 2011 um 12:00:59
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"Simpsons": Poker um die Sprecher-Gage
Die Welt dreht sich ohne die Serie weiter. Dass manchmal Hungerlöhne zum Ausstieg von
Mitwirkenden führen, kennt jedes Kind. Wenn man andere Angebote bekommt, na und, dann sind die Sprecher eben raus. Hat sich eine Serie totgelaufen, ist aus dem Rennen. Das Prädikat Wekltkulturerbe wird sie kaum erhalten. Inhaltlich wertvoll oder besonders gescheite Leute weist sie auch nicht auf. Was soll´s . Es gibt mehr gute Serien, die man mal starten könnte. Abseits von US-Massenwaren.
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Irmel schrieb:
am 6. Oktober 2011 um 11:56:12
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Gage
Was ist daran si besonders? Jeder Künstler unterschreibt einen Vertrag und seine Gagenhöhe- klaro. Steht drin,was er verdient. Läuft
die Serie nicht gut, senkt man im Neuvertrag die Gagen und baut auf bessere Zeiten. Oder man stellt die Serie ein. Das nennt man Verhandlung und Geschäft. Ist mir schleierhaft, warum so viel Bromborium gemacht wird. Die Simpsons sind eh nicht mein Ding.
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Kein Simpson-Fan schrieb:
am 6. Oktober 2011 um 11:53:53
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Aus
Für alle, die diese Serie gerne schauen, sicherlich nicht schön, aber ich konnte noch nie verstehen, was daran so toll sein soll. Ein
wenig anspruchsvolleres Fernsehen wäre super, obwohl ich manchmal daran zweifle, dass das überhaupt noch gefragt ist.
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