19.11.2010, 17:25 Uhr | demo/dpa/sgü
Günther Jauch kann die Korken knallen lassen. Mit seinem 21. Prominenten-Special von "Wer wird Millionär?" am Donnerstagabend erzielte er eine Traumquote: Im Schnitt verfolgten 8,99 Millionen Zuschauer (21,2 Prozent) die dreieinhalbstündige Quiz-Sendung. So viele Zuschauer hatte die Promi-Show seit drei Jahren nicht mehr. Wenn Sie herausfinden wollen, ob Sie auch so erfolgreich gewesen wären wie die prominenten Gäste Stephanie zu Guttenberg, Ina Müller, Jens Lehmann und Bülent Ceylan: Wir haben die Fragen der Kandidaten für Sie zum Nachspielen.
Es war eine sehr unterhaltsame Sendung, in der reichlich Bier floss. Entertainerin Ina Müller war die erste, die sich ein kühles Blondes genehmigte. Stephanie zu Guttenberg, Ehefrau des Bundesverteidigungsministers Karl-Theodor zu Guttenberg, zog nach. Günther Jauch bemerkte trocken: "Interessant, dass dem Alkohol zugesprochen wurde." Dem Erfolg für den guten Zweck tat der Gerstensaft-Genuss der Kandidaten jedoch keinen Abbruch. Insgesamt kamen 875.000 Euro für die Stiftung "RTL - Wir helfen Kindern" zusammen. Allein zu Guttenberg erspielte eine halbe Million Euro. Die anderen drei Kandidaten landeten bei jeweils 125.000 Euro.
Als erste Kandidatin des Abends schaffte es Moderatorin Ina Müller auf den Stuhl. Die Hamburgerin wählte die Risikovariante und spielte ohne zu straucheln bis zur 32.000-Euro-Frage. Dort wartete eine Fußballfrage, die sie mit ihrem Telefonjoker Reinhold Beckmann parieren konnte. Für den langjährigen Sportmoderator stellte die Frage, welcher Traditionsclub in den 80er Jahren dreimal aus der 1. Fußballbundesliga der Herren abgestiegen sei - Bayern München, Schalke 04, der Hamburger SV oder Werder Bremen - kein Problem dar. Er antwortete richtig: "Schalke 04." Bei der 500.000-Euro-Frage wollte Jauch schließlich wissen, was ein "Galerieholländer" ist. Damit war dann Schluss für die 45-Jährige, die nicht das Risiko eingehen wollte, auf 500 Euro zurückzufallen.
Als nächste musste Stephanie zu Guttenberg sich Jauch stellen. Auch sie spielte auf Risiko und schaffte es wie ihre Vorgängerin ohne Joker zur 32.000-Euro-Frage. Bei der 500.000-Euro-Frage wurde es zum ersten und einzigen Mal wirklich brenzlig. Zwar setzte die 33-Jährige ihren Telefonjoker ein, doch der Angerufene konnte nicht helfen. Weil sie jedoch nicht aufgeben wollte, entschied sie sich, zu raten - und hatte Glück. Jetzt stand nur noch die Millionenfrage zwischen ihr und dem totalen Triumph. Bei der letzten Frage sah sie dann klugerweise davon ab, zu raten und zeigte sich begeistert von der schlussendlich erspielten Summe: "Mit einer halben Million hätte ich nie gerechnet!"
Weiter ging es mit Bülent Ceylan aus Mannheim. Der schlagfertige Comedian verpasste Günther Jauch kurzerhand einen Crashkurs in "mannemerischer" Mundart und verzierte mit seinen langen Haaren kurzfristig den Kopf des Moderators. Auch er schaffte es auf 125.000 Euro. Als letzter Promi des Abends kam Ex-Nationalkeeper Jens Lehmann ohne Auswahlfrage ins Spiel und konnte wie zwei seiner drei Mitkandidaten sportliche 125.000 Euro für den Spendentopf erspielen.
Alle Kandidaten des Abends wählten zu Beginn ihrer Runde die Risikovariante und verzichteten damit auf die optionale Sicherheitsstufe bei 32.000 Euro. Für das Vorhaben, möglichst viel Geld für wohltätige Zwecke zu sammeln, war dies am Ende vielleicht das beste Vorgehen. Denn im Zweifelsfall verzichteten alle vier Gäste nach Möglichkeit auf jegliches spielerisches Risiko, da im Falle einer Falschantwort der Sturz auf magere 500 Euro beträchtlich gewesen wäre, und erspielten gemeinsam beachtliche 875.000 Euro.
Sind Sie bei Facebook? Werden Sie ein Fan von t-online.de!
Quelle: dpa , t-online.de
Aber schrieb:
am 6. Juni 2011 um 07:59:26
(2)
(0)
zum heulen ist einem bei
warum gibt sich Jauch für die Pharmamafia her und deren werbung ? Kriegt den hals auch nicht voll. Ich lese in
zukunft lieber ein Buch das mir Ruhe bringt und ausgleicht.Tipp.-ständig unterdrückt brachte den willen zum erfolg- masselmann-verlagshaus schlosser. das ist sehr neu und zeigt was wahre leistung ist, nicht wie bei diesen Mistshows
mehr
Kommentar melden
willih schrieb:
am 8. Januar 2011 um 18:52:30
(0)
(0)
ehrlich
hab mir die sendung auch angeschaut . wegen der stefanie in erster linie . abgesehen davon das mir der jens lehmann von allen
kandidaten am bestgen gefallen hat kam sie mir als ziemlich volksnah herüber immerhin eine enkelin von bismark .was mir nicht gefallen hat war die deutliche schützenhilfe ihr gegenüber am ende war sie dann auch sicher wie gewollt die nr 1 unter den kandidaten . genervt hat die frau müller wollte wohl komischer sein als der berufsmäße spassmacher der sehr dezend war
mehr
Kommentar melden
Jürgen schrieb:
am 21. November 2010 um 09:35:06
(0)
(0)
laiv ist laiv
Ich habe die Quizfragen von der Müller einmal durchgespielt und leider habe ich da auch nur 80 % richtig beantwortet. In der
Show hätte ich noch schlechter abgeschnitten.
mehr
Kommentar melden
Bitte füllen Sie alle Felder aus.

Sie sind der Meinung, dass dieser Kommentar anstößige Inhalte enthält.

Attraktive und sportive Mode für Sie und Ihn: kompromisslose Qualität, die überzeugt. zum Special
Entdecken Sie die neuen Kollektionen zu Top-Preisen: jetzt online bestellen! zu den Angeboten
Zeigen Sie Flagge - alles für die per- fekte EM-Party in Schwarz-Rot-Gold.
von GINGAR.de
Damenmode in den schönsten Sommerfarben - online bestellen und sparen. bei KLiNGEL.de
Kelly Brook ist fleischgewordene Männerfantasie. zum Video