28.07.2010, 14:01 Uhr | tke
"Wir sind die Nacht": Gruselfilm u. a. mit Anna Fischer (l., "Nora") und Jennifer Ulrich ("Charlotte"). (Foto: Constantin Film)
Blutsauger-Alarm in der Hauptstadt: In Berlin betreiben die Vampirinnen Louise, Nora und Charlotte einen Nachtclub und machen nicht nur Jagd auf Single-Männer. Kein Hals ist vor dem Blutdurst des Trios sicher. Die 20-jährige verwahrloste Diebin Lena kommt den Dreien da gerade recht. In ihrem Club hat vor allen Dingen Anführerin Louise, mondän verkörpert von Nina Hoss ("Elementarteilchen", "Nackt"), ein Auge auf sie geworfen. Fasziniert von ihr lässt sich Lena, gespielt von Karoline Herfurth ("Das Parfum", "Der Vorleser"), auf das umgarnende Liebesspiel ein und wird prompt in der ersten Nacht von Louise gebissen - mit unabsehbaren Folgen. Blicken Sie schon jetzt in vier exklusiven Ausschnitten hinter die Kulissen des Films "Wir sind die Nacht", der am 28. Oktober in die Kinos kommt.
Durch Louises Biss in eine Unsterbliche verwandelt, genießt Lena erst einmal das neue Leben ohne Hemmungen und Grenzen. Zu verlockend sind der plötzliche Reichtum und das ausschweifende Party-Leben. Doch die Kehrseite - die blutrünstige Mordlust ihrer neuen Freundinnen - schockiert Lena. Dann verliebt sie sich ausgerechnet noch in den jungen Polizisten Tom (Max Riemelt: "Die Welle", "Napola"), der gegen ihre Clique ermittelt. Der Konflikt scheint unausweichlich. Und als Lena dem Vampir-Leben abschwören will, werden Louises Zorn und Eifersucht entfacht - alles gerät außer Kontrolle.
Mit der Verfilmung der gleichnamigen Romanvorlage von Wolfgang Hohlbein geben Regisseur Dennis Gansel ("Die Welle", "Napola"), Drebuchautor Jan Berger ("FC Venus") und Produzent Christian Becker ("Wickie und die starken Männer") die deutsche Antwort auf Hollywoods "Twilight"-Trilogie. Mit Jungstar Karoline Herfurth und Nina Hoss sind die Hauptrollen glänzend und bildhübsch besetzt. Statt blutleerem Gebeiße erwartet den Zuschauer eine spannend und sehr sinnlich erzählte Gruselgeschichte mit einem Schuss Romantik.
Quelle: t-online.de
xoxo schrieb:
am 26. September 2010 um 16:23:45
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FSK
Ab welchem alter ist der film Überhaupt
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Kritiker schrieb:
am 27. Juli 2010 um 12:34:41
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deutsche Ideenlosigkeit
Was für ein Mist ist das denn? Warum müssen wir deutschen denn immer alles nachmachen? Können wir denn keine
eigenen Ideen mehr finden.? Müssen wir immer auf den Zug von erflogreichen Filmen aus Übersee aufspringen? Laßt es endlich sein. Ihr könnt es eh nicht.
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