27.07.2011, 08:59 Uhr | dpa / jho
Musikproduzent Mark Ronson und Kelly Osbourne bei der Beerdigung von Amy Winehouse. (Fotos: AP)
Abschied von Amy Winehouse: Familie und Freunde haben sich am Dienstag zur Bestattung der Sängerin auf einem Friedhof im Norden von London versammelt. Die Feier auf dem jüdischen Friedhof fand unter strengen Sicherheitsvorkehrungen statt. Neben Kamerateams und Fotografen warteten nur wenige Fans vor dem Edgwarebury Cemetery. Die Familie hatte um Privatsphäre für die Beisetzung gebeten.
Zu den Gästen gehörten auch Prominente aus dem Musikgeschäft, unter anderem Kelly Osbourne, Tochter von Musiker Ozzy Osbourne, und der Produzent Mark Ronson. Die Familie Winehouse ist jüdischen Glaubens. Sie hatte keine Einzelheiten zu der Bestattung bekanntgegeben. Wie die britische "Sun" im Anschluss an die Zeremonie berichtete, wurde Amys Leichnam eingeäschert. Die Asche sei mit der ihrer geliebten Großmutter Cynthia vermischt worden, die 2007 an Krebs gestorben war.
Die Spekulationen um ihre Todesursache und die Bestattung füllten weiter die Boulevardblätter. So hieß es in der "Sun", Amys Familie glaube nicht, dass sie an einer Überdosis gestorben sei. Stattdessen soll sie einen Herzinfarkt gehabt haben - ausgelöst durch eine Herzkrankheit und zu viel Alkohol, berichtete das Blatt. Zitiert wurde auch Amys Ex-Freund Reg Traviss, der im Interview mit der "Sun" gesagt haben soll, der Sängerin sei es zuletzt ausgesprochen gut gegangen: "Sie war zuletzt voller Lebensfreude und gut gelaunt; sie machte jeden Tag Sport und Yoga."
Quelle: dpa
Max schrieb:
am 26. Juli 2011 um 21:15:55
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Amy
Ruhe in Frieden Emy.Du hast es geschaft.Mein Beileid den Angehöhrigen.
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Marsk schrieb:
am 26. Juli 2011 um 21:14:54
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Amy
Amy, wir werden Dich und Deine Musik nie vergessen. Ruhe in Frieden.
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Kati schrieb:
am 26. Juli 2011 um 21:10:35
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Amy
mir tut es auch leid das immer wieder jemand so jung stirbt, egal ob berühmt oder nicht. Ich kann es nur nicht verstehen dass so
Menschen nicht geholfen wird, bevor man in so einer schlimmen Sucht abrutscht. Und dass sich dann noch die Eltern so hinstellen, als wenn alles vorhersehbar war und man nichts machen kann, ja dann brauch man auch mit den Eltern keine Mitleid zu haben. Eltern bleibt man immer, egal wie alt die Kinder sind!!!!
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