26.07.2011, 14:14 Uhr | mth
Amy Winehouse und Reg Traviss (Foto: Wenn)
Wie kam es zum tragischen Tod von Amy Winehouse? Das ist die Frage, die Freunde, Angehörige und Fans der Ausnahmemusikerin zurzeit stark bewegt. War es die unabwendbare Folge ihres selbstzerstörerischen Drogenkonsums? Reg Traviss, der Lebensgefährte von Amy Winehouse, zeichnet ein anderes Bild von Amys letzten Tagen. Sie sei optimistisch und voller Leben gewesen, sagte der 35-Jährige der englischen "Sun". Sie sei ganz aufgeregt dabei gewesen, ihre Garderobe für die Hochzeit einer Bekannten am Sonntag - einen Tag nach ihrem Tod - auszuwählen. "Sie hatte ihre Kleider herausgelegt, um sich besser entscheiden zu können. Sie freute sich richtig darauf", so Traviss weiter.
Außerdem habe Amy Winehouse jeden Tag trainiert und Yoga gemacht. Ihr Tod käme ihm wie ein Unfall vor, erklärte Reg Traviss. Der Filmregisseur galt bei der Familie von Amy Winehouse als echter Glücksfall für die Sängerin. Er habe einen sehr guten Einfluss auf sie gehabt. "Wenn Reg da war, dann war Amy ein anderer Mensch", sagte eine Quelle aus Amys Umfeld der "Sun". Unglücklicherweise habe er die letzten zwölf Monate nicht viel Zeit mit ihr verbringen können, da er mit seinem jüngsten Filmprojekt beschäftigt war. "Wenn er fort war um zu arbeiten, kamen die ganzen Parasiten angekrochen und zogen Amy wieder in den Abgrund", betonte die Quelle.
Die Familie von Amy Winehouse glaubt nicht, dass eine Überdosis Drogen der Grund für ihren Tod gewesen sein könnte. Eine Herzattacke oder ein schwerer Schlaganfall sei die wahrscheinlichste Todesursache. So habe Amy beständig unter Herzrasen gelitten und in den letzten sechs Monaten mehrere Schlaganfälle gehabt. Schuld daran sei ihr exzessives Trinkverhalten gewesen. Sie habe im Mai auf dem Weg zur Entzugsklinik an einem Kiosk eine Flasche Wodka gekauft und komplett geleert. Vor 14 Tagen habe sie innerhalb einer Woche dreimal das Bewusstsein nach heftigen Besäufnissen mit Wodka verloren. Die genaue Todesursache der Sängerin steht bislang noch nicht fest. Auch eine Obduktion am Montag brachte keine eindeutigen Ergebnisse.
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Quelle: t-online.de
Anton schrieb:
am 26. Juli 2011 um 17:06:17
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Amy
mein Beileid an die Familie, schade das Amy keine echte freunde hatte, nur jemanden der ganz alleine und unter enormer Druck steht kann
in solche Situationen hineinrutschen, wirklich schade das es so Ihr Leben zur ende ging ein mensch der hilfe gebraucht haette und keine war da um sie zu helfen
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kiko11 schrieb:
am 26. Juli 2011 um 16:34:25
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Amy Winehouse
Letztendlich hat sich Amy Winehouse selbst umgebracht. Aufgrund Ihres exzessiven Drogenkonsums ein Suizid auf Raten. Mich
wundert eigentlich, dass sie überhaupt noch 27 Jahre alt geworden ist. Ich hatte schon früher mit ihrem Tod gerechnet. Für mich sind jedoch Ihre Familienangehörigen und Freunde, die jetzt in aller Öffentlichkeit trauern, verlogen. Wo waren denn diese, als Amy Hilfe brauchte? Dass sie Hilfe brauchte, war aufgrund der vielfältigen Berichterstattung in den Medien klar
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Lisa schrieb:
am 26. Juli 2011 um 16:22:10
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Amy
Sie war ein armes Menschenkind mit einem ganz großen Talent, warum waren denn die Freunde nicht da.
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