27.10.2011, 10:01 Uhr | dpa/AFP
Amy Winehouse starb an Alkoholvergiftung Gericht: Die Sängerin habe große Mengen Alkohol getrunken und nahm die Folgen in Kauf. Ihr Tod sei ein Unglücksfall gewesen.
Das Rätsel um den Tod von Amy Winehouse ist gelöst: Die Sängerin starb an einer Alkoholvergiftung. Am Tag ihres Todes im vergangenen Juli habe die 27-Jährige 4,16 Promille im Blut gehabt, erklärte Untersuchungsrichterin Suzanne Greenway am Mittwoch in London. Winehouse' Tod war demnach ein "Unglücksfall". Ihr "plötzlicher und unerwarteter Tod" sei die "nicht beabsichtigte Konsequenz" ihres Alkoholkonsums gewesen, sagte Greenway. Winehouse' Eltern hörten im Gerichtssaal unter Tränen zu.
Die Sängerin war am 23. Juli tot in ihrer Wohnung im Norden Londons aufgefunden worden. Weil sie seit vielen Jahren gegen Drogen- und Alkoholprobleme kämpfte, war die Vermutung aufgekommen, sie sei an einer Überdosis gestorben. Eine Obduktion und toxikologische Untersuchungen hatten jedoch zunächst keine eindeutigen Ergebnisse gebracht, deswegen gab es die gerichtliche Untersuchung. Es kam allerdings heraus, dass keine illegalen Substanzen in ihrem Körper waren.
Während der Anhörung in London, bei der unter anderem ihre langjährige Ärztin sowie Gerichtsmediziner zu Wort kamen, stellte sich heraus, dass Winehouse etwa seit Ende 2008 keine Drogen mehr genommen hatte. Bei ihrem Alkoholkonsum wechselten sich Zeiten vollständiger Abstinenz mit heftigen Trinkgelagen ab. Vor dem 20. Juli habe sie zwei bis drei Wochen nichts getrunken. Auch habe sie Medikamente gegen die Folgen des Alkoholentzugs sowie gegen Angstzustände genommen.
In Winehouse' Zimmer wurden drei leere Flaschen Wodka gefunden, zwei große und eine kleinere, berichtete die Polizei. Auch detailliertere Ergebnisse der Obduktion wurden vorgestellt. Danach waren trotz des Jahrelangen Alkohol- und Drogenmissbrauchs alle wichtigen Organe in Winehouse' Körper in "gutem Zustand", darunter auch die Leber und das Herz.
Winehouse' Ärztin, Christina Romete, erklärte, sie habe die junge Frau jahrelang gewarnt, dass sie nicht weitermachen könne wie bisher. Sie habe sie über einen langen Zeitraum sowohl schriftlich als auch mündlich aufgeklärt, welche Folgen ihr Alkoholkonsum auf ihre Psyche, ihr Herz und ihre Leber sowie auch auf ihre Fruchtbarkeit haben könne. Noch am Abend ihres Todes war Romete bei ihr gewesen. Zwar habe sie da leicht angetrunken gewirkt, aber durchaus gefestigt. "Sie hatte ihren Kopf und war entschlossen, alles auf ihre eigene Art und Weise zu tun", sagte Romete.
Am Abend ihres Todes habe Winehouse ihr gesagt, sie wisse zwar nicht, ob sie aufhören könne, zu trinken. Sie wolle aber nicht sterben. "Sie freute sich auf die Zukunft", sagte die Ärztin.
Quelle: AFP , dpa
loki schrieb:
am 26. Oktober 2011 um 21:21:25
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Alkoholvergiftung
@ Klaus, belehre du auch Eric nicht. Alkohol ist die viel viel größere Droge als Haschisch. Kannst ja mal im Krankenhaus
anfragen wie viel eingeliefert werden, von wegen Alkohol oder Haschisch. Gegen Alkohol (und fängt bei Bier an ) ist Kiffen Kinderkram . Ich Kiffe nicht da ich es nicht vertragen kann, aber wenn ich es vertragen könnte, dann eher mal ein Joint auf der Party, als mich mit Alkohol voll zuschütten. Alkohol ist in der Gesellschaft anerkannt, deswegen nicht als Droge deklariert. usw
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Mario Jendras schrieb:
am 26. Oktober 2011 um 21:13:27
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Droge Nr.1
schade,die konnte singen.
ich mag ihre musik.soul vom feinsten.
warum auch immer sie es tat,sie tat es.
mein herzliches
beileid.
möge Gott sie mit offenen armen empfangen haben.
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Carlo Shark schrieb:
am 26. Oktober 2011 um 21:08:29
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Amy und Co
Amy Winehouse 27, Curt Cobain 24, Jimmy Hendix 24, Janis Joplin 24 und Jim Morrisson ebenfalls 24. Wer Erfolg hat im Showbuisness
gerät in grosse Gefahr. Nicht alle sind so zäh wie Joe Cocker oder Mick Jagger. Aber alle waren mehr oder weiniger genial. Amy hat mit ihren pa Liedern regelrecht Geschichte geschrieben und wäre mit einem stärkeren Charakter sicherlich nooch lange sehr erfolgreich geblieben. Ihr Tod, egal wie oder wodurch, ist ein herber Verlusst für die Musikwelt.
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