02.08.2011, 10:12 Uhr | jho
Amy Winehouse und ihre Mutter Janis. (Fotos: dpa / Reuters)
Noch immer ist nicht bekannt, woran Amy Winehouse vor acht Tagen starb, die Ergebnisse des toxikologischen Gutachtens stehen weiter aus. Ihre Familie stellt unterdessen eigene Theorien auf. So gab sich Amys Vater Mitch zuletzt überzeugt, dass die Sängerin an den Folgen eines radikalen Alkohol-Entzugs gestorben sei. Dem widerspricht nun allerdings, was Amys Mutter Janis einem Freund gesagt haben soll: Wie die britische Zeitung "Mirror" berichtet, habe Janis erzählt, dass Amy ein "körperliches Wrack" gewesen sein soll.
Ihre Mutter hatte die 27-Jährige am Tag vor ihrem Tod noch besucht und war mehrere Stunden bei ihr geblieben. "Amy war völlig neben der Spur", soll sie dem Freund erzählt haben. "Ihre Bodyguards mussten hochgehen und ihr die Treppe herunterhelfen. Es sah aus, als habe sie am Abend vorher getrunken und wäre immer noch betrunken oder hätte einen Kater."
Was in der Nacht vor Amys Tod geschah und ob sie getrunken habe, wisse sie nicht, so Janis Winehouse weiter. "Ich glaube, sie hat ihrem Körper zu viel zugemutet und er hat einfach aufgegeben. Wenn man sich dauerhaft vernachlässigt, hält er es irgendwann nicht mehr aus." Laut "Mirror" untersuche die Polizei zurzeit, mit wem Amy ihre letzten Stunden verbracht hat und ob sie jemand mit Drogen - welcher Art auch immer - versorgt haben könnte.
Quelle: t-online.de
Gonzo schrieb:
am 31. Juli 2011 um 17:13:35
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Amy ...
Das Mädel ist an dem zugrunde gegangen, was sie sich selbst angetan hat. Da gibt es keine Ausreden und auch kein Schönreden. Eine
Glorifizierung solcher Handlungen sind nicht angebracht. Ihre Musik war ok. Ihr Lebenswandel jedoch krank. Da gibt es nichts zu diskutieren.
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Danny schrieb:
am 31. Juli 2011 um 16:20:59
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Kümmern
Hallo Doris,du hattest einfach Glück mit deinem Sohn,das er deine Hilfe angenommen hat.Weißt du, wie Amys Eltern vielleicht
gekämpft haben um ihr zu helfen???Nur muß dann auch 100%Wille von ihr kommen,also ich finde man darf nicht immer alles auf die Eltern schieben.
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Brigitte schrieb:
am 31. Juli 2011 um 16:08:45
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Amy
Es war abzusehen, dass Emy, das aber bestimmt wegen des langjährigen Alkohol-, aber auch Drogenkonsums am Ende war und mit ihrem Leben,
wahrscheinlich auch wegen Einsamkeit nicht besonders viel zu Stande gebracht hat. Schae, für eine große Künstlerin mit einzigartiger Stimme.
Aber jeder ist seines Glückes Schmid. Ich wünsche ihr, dass sie bald den ewigen Frieden haben dar.
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