29.12.2010, 14:03 Uhr | demo
Mit Skandalen und Affären auf den Bahamas stürzte Anna Nicole Smith "zentrale Institutionen des Landes in Verwirrung". (Foto: Imago)
Das frühere Playmate Anna Nicole Smith (39) sorgt auch fast vier Jahre nach seinem plötzlichen Tod immer wieder für Gesprächsstoff. Jetzt hat sich sogar die berüchtigte Enthüllungsplattform WikiLeaks der umtriebigen Vergangenheit der Blondine angenommen. Den nun veröffentlichten Dokumenten zufolge soll Smith in ihrer Wahlheimat, der nordatlantischen Inselgruppe Bahamas, durch Skandale und Affären mit hochrangigen Persönlichkeiten des Landes sogar die US-amerikanische Botschaft in Alarmbereitschaft versetzt haben.
Aber der Reihe nach: Kurze Zeit, nachdem sich das Playmate 2006 auf den Bahamas niedergelassen hatte, gerieten Bilder in die Schlagzeilen, die sie im innigen Miteinander mit dem dortigen Einwanderungsminister Shane Gibson zeigten, woraufhin dieser von seinem Amt zurücktrat. Besonders brisant daran: Gibson war es gewesen, der Smith in Rekordzeit ein Dauervisum für die Atlantikinseln besorgte. Wie die WikiLeaks-Berichte jetzt belegen, hatte die amerikanische Botschaft jedoch auch vor diesem Zwischenfall bereits ein kritisches Auge auf das Treiben von Smith geworfen. "Seit Hurricane Betsy im September 1965 auf die Bahamas traf, hat nie mehr eine Frau in Nassau (Hauptstadt der Bahamas; Anm. d. Red.) so viel Schaden angerichtet", urteilte der damalige US-Botschafter Brent Hardt.
Die Präsenz der schönen Blondine soll weitreichende Kreise gezogen haben. Richter, Anwälte, Minister, Ärzte und sogar der einstige Premierminister Perry Christie sollen Smiths Anwesenheit genossen haben. Sie habe "zentrale Institutionen des Landes in Verwirrung gestürzt", so Hardt. Ein zusammenfassende Urteil des Diplomaten unterstreicht noch einmal die verheerende Wirkung, die das It-Girl seiner Ansicht nach auf die bahamaische Gesellschaft hatte: "Nie seit Wallace Simpson den König entthronte und nach Nassau kam, hat eine Person die Öffentlichkeit der Bahamas so durcheinandergebracht und die lokale Politik beherrscht, wie diese amerikanische Femme fatale."
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demo
billigbier schrieb:
am 25. Dezember 2010 um 18:35:15
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wikileaks
es nervt nur noch! veröffentlichungen über irgendwelche geheimnisse die man auch aus der bild oder der faz erfahren kann. seitdem
assange unter vergewaltigungsverdacht steht kommt von wikileaks jede woche neuer mist. erst die grossen bösen amerikaner die schlecht über unsere politiker denken (wir denken genauso) und jetzt anna nicole smith und irgendwelche affären. das kann man auch in bunte, gala oder bild der frau lesen. aber huldigt ruhig weiter dem grossen erzähler assange.
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marlise schrieb:
am 25. Dezember 2010 um 09:26:08
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Smith
wenn alles,was wir durch wikileaks in nächster Zeit erfahren werden, so bedeutungslos ist wie dies,dann brauchen sich die USA und
auch sonst niemand aufzuregen. Die Geheimdienste haben wohl nicht viel zu tun gehabt damals.Wahrscheinlich ist das Leben auf den Bahamas nicht sehr abwechslungsreich, wenn die halbe Männerwelt nicht mehr ganz tickt,sobald so ein verrücktes Huhn auftaucht.
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Kannitverstan schrieb:
am 24. Dezember 2010 um 15:39:32
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wieso schön?
Im Kommentar wird von einer "schönen" Blondine gesprochen. Wer ist damit gemeint? Es handelt sich doch bestimmt nicht um
dieses billig aussehende Flittchen, oder?
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