09.01.2012, 16:13 Uhr | LS
Das Ende ist nah. Am 21. Dezember 2012 geht die Welt unter. So prophezeit es der Kalender der Maya, der an diesem Tag endet. Und das Interesse an diesem Szenario ist riesig. Der Film "2012", der den Weltuntergang schon einmal Hollywood-gerecht aufbereitete hat, erreichte am Sonntagabend (8. Januar) auf ProSieben knapp acht Millionen Zuschauer.
Weltuntergangsprophezeiungen gibt es seit Menschengedenken. Doch alle bislang angekündigten Termine für die Apokalypse gingen ereignislos an uns vorbei - egal ob ungünstige Planetenkonstellationen, religiöse Ereignisse oder Naturkatastrophen als Grund angegeben wurden. Dennoch sind wir nach wie vor von diesen Theorien fasziniert. Dabei steigt die potenzielle Gefahr eines Weltuntergangs durch die modernen technischen Errungenschaften unserer Zeit wie tödliche Viren oder nukleare Strahlung sogar noch an.
Entsprechend vielfältig sind daher auch die Weltuntergangsszenarien, die in diversen Filmen thematisiert werden. Da gibt es Invasionen Außerirdischer ("Krieg der Welten"), einen Kometeneinschlag ("Deep Impact"), Viren ("Outbreak - Lautlose Killer") oder Erdbeben, Vulkanausbrüche und Tsunamis als Folge tektonischer Plattenverschiebungen ("2012"). Allen gemein ist der Versuch der Menschen, die drohende Gefahr abzuwenden oder wenigstens zu minimieren - mit unterschiedlichem Erfolg. Doch es gibt eine gute Nachricht: In keinem dieser apokalyptischen Filme stirbt die Menschheit aus.
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Quelle: t-online.de
Hajü schrieb:
am 12. Januar 2012 um 14:15:55
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Drei
Dem deutschen Hollywoodexport Emmerich hat man nach dem 11. September ja Einiges vorgeworfen. Er hätte (mit dem, was eigentlich
Hollywood-Alltagsgeschäft ist) Vorlagen geschaffen für... Na, der Film "Mars-Attacks" zieht dies Scenarium (Vernichtung der Zivilisation durch Ausserirdische in diesem Falle) - mit grossem Staraufgebot übrigens - recht gelungen durch den Kakao.
Hajü
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Hajü schrieb:
am 12. Januar 2012 um 14:10:40
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zwei(ter) Versuch
Nur in Teil 2 von The Stand - wo sich eine Gruppe Überlebender sammelt, der Endkampf mit dem Bösen steht noch bevor - man
fängt an, die Zivilisation wieder aufzubauen, macht King einen Schlenker in Richtung Political Correctness, der einfach unglaublich ist. Ein fades Paradies entsteht, von dem man enfach annehmen muss, es braucht den Kontrast der Folie des Bösen - aus dem ersten Teil. Bei Niven u. Pournell ist es der republikanische Senator, der dann mit demokratischen Tugenden glänzen kann.
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Hajü schrieb:
am 12. Januar 2012 um 12:41:14
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Steven King
mag ich. Bei ihm ufert der Inhalt teilweise so aus, dass das Genre (Vampir usw.) ganz an den Rand gedrängt wird. "Es"
ist für mich eines der faszinierendsten Portraits einer (Klein)Stadt...
Aber er ist ein Chamäleon, das sich immer angepasst hat. In "The Stand" merkt man das ganz besonders. Das Zusammenstürzen der Zivilisation in USA - wird ganz toll mit verschiedenen Handlungssträngen durchgespielt. Teil zwei, da scharen sich die Überlebenden zusammen, der Endkampf steht noch be
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