27.02.2012, 13:29 Uhr | dpa
Ermittlungen gegen Benno Fürmann (Quelle: imago)
Die Münchner Staatsanwaltschaft hat nach einem schweren Autounfall Ermittlungen gegen Schauspieler Benno Fürmann aufgenommen. "Ich kann bestätigen, dass ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung anhängig ist", sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft.
Der 40-jährige Schauspieler ("Und tschüss", "Die Wilden Hühner") war am 11. November 2011 in der Nähe von München in einen schweren Autounfall verwickelt. Dabei wurde nach Medienberichten ein damals 35 Jahre alter Mann schwer verletzt. Nach Informationen der "Bild"-Zeitung ist das Opfer nach mehreren Operationen und Reha wieder zu Hause. Benno Fürmann war am Montag zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.
Fürmann war damals mit Dreharbeiten beschäftigt. Die Produktionsfirma betonte im November, der Unfall sei nicht während, sondern erst nach dem Dreh passiert. "Die Filmaufnahme am Drehort war zu diesem Zeitpunkt abgeschlossen - das Fahrzeug befand sich auf dem Rückweg zum Ausgangspunkt", teilte damals das Produktionsunternehmen Hager Moss Film in München mit. Weitere Aufnahmen zu dem ARD-Film "Weniger ist mehr" nahe bei Starnberg seien dann "mit Rücksicht auf den Unfall sofort abgesagt" worden.
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Quelle: dpa , t-online.de
Bravo schrieb:
am 27. Februar 2012 um 18:00:22
(24)
(1)
lieber kein Promi
Es ist ganz normal, dass bei einem Verkehrsunfall mit Personenschaden gegen den vermeintlichen Unfallverursacher ein
Ermittlungsverfahren eingeleitet wird. Das ist ganz normal! Das kann mir passieren, Dir passieren und auch XXL!!! Ich bin nur froh, nicht zu den Promis zu gehören und durch den tiefsten Kakao gezogen zu werden. Ich wünsche dem Opfer und Herrn Fürmann alles Gute!
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Karlheinz schrieb:
am 27. Februar 2012 um 17:02:35
(31)
(2)
Fürmann
@XXL, Lieber KommentatorXXL.Zu Ihrem Kommentar fehlen mir die Worte. Es war eindeutig ein Verkehrsunfall und Herr Fürmann hat sich
sowohl um das Opfer als auch um die Familie des Opfers gekümmert und tut es noch immer, aber nach meinem Rechtswissen steht weder die Todesstrafe noch Ihre vorgeschlagene Strafe. Wenn ich Ihren Kommentar lese könnte man meinen Sie sind aus der dunkelsten deutschen Geschichte übriggeblieben noch haben Sie etwas dazugelernt.
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suedhoern schrieb:
am 27. Februar 2012 um 16:21:38
(33)
(26)
Unfälle
Ja, genau. Totschlagen! Heute die Verursacher. Morgen die Verwickelten. Danach die Kinder aller Beteiligten, dann die Zeugen + am
Besten auch deren Verwandte. Egal, ob dabeigewesen oder nicht ... Rübe runter! Die Kommetare von diesen Pflegefällen hier spiegeln wider, dass man hierzulande nicht mehr für ein Wahlrecht eintreten kann.
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