09.01.2012, 14:47 Uhr | dpa/AFX
Jay-Z und Beyoncé (Quelle: WENN)
Kaum 24 Stunden war das Baby von Beyoncé Knowles und Rapper Jay-Z alt, da machte es schon Probleme: Blue Ivy heißt nicht nur das kleine Mädchen, das am Samstag per Kaiserschnitt in New York zur Welt kam, sondern auch eine Bostoner Veranstaltungsagentur, die nun mit Anrufen überschüttet würde, meldete der Internetdienst "TMZ.com". Noch ärgerlicher: Die Sicherheitsleute von Beyoncé sollen in dem Krankenhaus einen Vater von seinen Zwillingen ferngehalten haben, die als Frühgeburten auf der gleichen Station lagen.
"Der Name klingt wie ein Waschmittel oder eine neue Jeansfarbe", ätzte "Entertainment Weekly" über Blue Ivy. Doch bisher hieß so nur die Bostoner Agentur, die in den Trefferlisten der Suchmaschinen nun nach unten wandert. Eigentümerin Veronica Alexandra nimmt es mit Humor: Sie würde jetzt gern die großen Feste im Leben der Prominenten-Tochter ausrichten - und deren Gesicht als Symbol der Agentur nutzen.
Richtig verärgert ist hingegen Neil Coulon, dessen Frau zur gleichen Zeit wie Beyoncé im Lenox Hill Hospital lag. Das Krankenhaus sei wie ein exklusiver Nachtclub gewesen, sagte der Brooklyner den "New York Daily News": "Dreimal haben sie mich nicht auf die Intensivstation zu meinen frühgeborenen Zwillingen gelassen", beschwerte sich der 30-Jährige. Für seine Frau sei der Kaiserschnitt belastend genug gewesen, zusätzliche Aufregung habe keiner gebraucht. Angeblich hatten die beiden Prominenten eine ganze Etage des Krankenhauses für 1,3 Millionen Dollar (eine Million Euro) gemietet.
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dpa/AFX
Locke schrieb:
am 9. Januar 2012 um 21:14:26
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Baby von Beyonce Knowles
Ist doch überall so um diese Promi-Kinder wird immer ein unglaublicher Zirkus gemacht. Und was die Namen betrifft,
da haben nicht nur die Amis schwer einen an der Waffel. Einfach mal bei Google " Kevinismus " eingeben, da gibt es stundenlang was zu lesen.
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Blubb schrieb:
am 9. Januar 2012 um 21:14:04
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Geld ist Macht
Da sieht man mal wieder,dass alles käuflich ist.Und die Schwerverdiener dieser Welt wissen das und nutzen dieses aus.
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Neo schrieb:
am 9. Januar 2012 um 21:11:26
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Geld, Geld und nochmals Geld
Ich freue mich für die Sängerin, wenn ihr Kind heil zur Welt kommt und das Licht des Lebens erblickt. Das aber
ein anderer Vater nur dreimal zu seinen Zwillingen darf, finde ich wirklich empörend. Ich finde solche Machenschaften, dass jemand sich eine ganze Etage im Krankenhaus (welches im normalen Falle für viele Bürger jeder Schicht gedacht ist) mieten kann, einfach nur asozial, widerwertig und desweiteren einfach unmenschlich. Geld macht einige aber nicht alle Reiche (!) unmenschlich!
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