20.02.2012, 13:05 Uhr | mth
Nach Whitney Houstons Tod wächst nun die Sorge um ihre Tochter Bobbi Kristina Brown. Die 18-Jährige soll angeblich wenige Stunden nach der Trauerfeier für ihre Mutter schon wieder unter Drogeneinfluss aufgefunden worden sein. Anstatt wie geplant gemeinsam mit ihren Familienangehörigen ein Restaurant in Newark, New Jersey, zu besuchen, habe sie sich heimlich verdrückt. Ihre Familie fürchte, dass das, was mit Whitney passiert sei, nun erneut passiere "und sie nicht in der Lage sein werden, dies zu stoppen". Das sagte ein enger Freund der Familie der US-Website "The Daily Beast".
Bereits nachdem sie vom Tod ihrer Mutter erfahren hatte, habe Bobbi Kristina zu Drogen gegriffen, um sich zu betäuben. Daraufhin sei in ihrer Familie eine Diskussion darüber entstanden, ob man sie direkt in eine Entzugsklinik einliefern oder ihr noch die Möglichkeit geben solle, mit ihrer Familie zu trauern. Bereits im vergangenen Jahr soll sie sich in einer Entzugsklinik aufgehalten haben.
Großmutter Cissy soll gerade ihre letzten Kräfte aufbieten, um ihre Enkelin vor einem ähnlichen Schicksal wie das Whitneys Houstons zu bewahren. "Sie ist so erschöpft", sagte der enge Freund der Familie weiter. "Aber sie ist bereit um ihre Enkelin zu kämpfen." Schon vor der Beerdigung habe sich Cissy sehr um Bobbi Kristina gekümmert und sie nicht aus den Augen gelassen.
mth
Mephisto schrieb:
am 21. Februar 2012 um 20:03:53
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Süchtige
sind meistens ein Stück weit b e r a t u n s g r e s i s t e n t + meinen alles im Griff zu haben. Eben bis zum endgültigen
Absturz oder Exitus! Wer sich nicht helfen lassen will, dem kann auch nicht geholfen werden - egal was die Mitmenschen alles dafür tun! Abhängige sind nicht nur immer die OPFER wie es gerne dargestellt wird (ausgenommen Zwangsverabreichung). Das ist ein billige Ausrede für den Mißbrauch. Die Hilfen zum Ausstieg gibt es immer + der Weg dahin ist eben kein Ponyhof.
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Steffi schrieb:
am 21. Februar 2012 um 17:19:19
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da
gibts ja nun auch noch familie, die ihrer aufsichts- und fürsorgepflicht nachkommen können. hätten die schon viel früher sich mal
kümmern müssen. das mädel hätte aus diesem elternhaus rausgemusst. wo war denn da die familie? haben die zugeguckt?
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jupp schrieb:
am 21. Februar 2012 um 13:21:08
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ein weitere opfer
wenn es stimmt, was ich gelesen habe, waren die eltern wohl denklich schlechte vorbilder für ein kind. insbesondere mit
drogen hatte ja wohl jeder seine erfahrungen. leider ist es dann auch so, dass die hemmschwelle für den jugendlichen sinkt (geld hat er, stoff hat er, dealer müssen ja bekannt sein etc.). wenn Sie nicht die willensstärke aufbringt von den drogen los zu kommen, dann wird sie sehr wahrscheinlich auch recht bald ein opfer der drogen und ihrer mutter bzw. vaters. leider
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