Dieter Bohlen über Geld und Reichtum
13.10.2008, 15:22 Uhr
"Geld, meine lieben Freunde, ist eine launische Superdiva. Zickig und nie in den Griff zu bekommen. Wenn die merkt, dass man sie nicht um alles in der Welt haben will, zeigt sie einem die megakalte Schulter."
"Liebt ihr Geld nicht, werdet ihr auch nie viel davon haben. Ich liebe Geld, ich fand es schon immer geil, Geld zu haben, und ich wollte auch immer mehr davon haben."
"Hämmert euch das Dagobert-Bohlen-Prinzip in die Rübe: Reich wird man vom Nehmen, nicht vom Geben, und geben könnt ihr höchstens die Hälfte."