22.02.2012, 11:49 Uhr | dpa/CK
Ganz schön ungezogen. Bei der Verleihung der Brit Awards am Dienstagabend zeigte Sängerin Adele auf der Bühne den Stinkefinger. Der Grund für die unflätige Geste: Moderator James Corden unterbrach die britische Diva in ihrer Dankesrede, um die Kultband Blur anzukündigen. Das passte Adele offenbar gar nicht - dabei hatte die 23-Jährige nun wirklich keinen Grund, sich zu beschweren. Immerhin sahnte sie in London zwei der wichtigsten Musikpreise ihrer Heimat ab: Sie wurde sowohl mit dem Brit Award als beste Sängerin ausgezeichnet als auch mit dem Preis für das beste Album.
Damit wiederholte sie ihren Triumph von der Grammy-Verleihung, wo sie sechs Trophäen abräumte. Adele bedankte sich bei ihrer Plattenfirma, einem vergleichsweise kleinen Indie-Label, mit den Worten: "Danke, dass Ihr mich die Künstlerin sein lasst, die ich immer sein wollte." Dann gab sie auf der Bühne ihren Hit "Rolling in the Deep" zum besten.
Bester internationaler männlicher Künstler wurde Bruno Mars ("Tonight"). Zur besten weiblichen internationalen Künstlerin wurde Rihanna gewählt, die auf dem roten Teppich in einem tief ausgeschnittenen braunen Kleid von Givenchy alle Blicke auf sich zog. Auf der Bühne, wo sie ihren Song "We Found Love" performte, zeigte sie sich dann jedoch im Gammel-Look mit weißen Hotpants und weitem Pulli.
Der Newcomer Ed Sheeran ("Legoland") wurde bester männlicher Künstler. Beste britische Band 2012 ist Coldplay, die die Zeremonie mit ihrem Auftritt eröffnet hatten. Die Teenie-Band One Direction mit ihrem Song "What Makes You Beautiful" waren Überraschungssieger in der Kategorie Beste britische Single. Für Standing Ovations sorgte der Auftritt des von seiner Lungenerkrankung genesenden George Michael, der als Überraschungsgast einen Brit Award überreichte.
Die Brit Awards werden seit 1997 jährlich vergeben. Sie gelten als der wichtigste Preis der britischen Popmusik. In einigen Kategorien entscheiden die Fans, die meisten der Preise werden aber von der Brits Academy bestimmt, der mehr als 1.000 Experten aus Musikindustrie und Medien angehören.
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Quelle: dpa
mike6651 schrieb:
am 29. Februar 2012 um 13:58:08
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@Oldie
"Mein Gott, wer ist denn schon wieder Adele ? Hat die keinen Nachnamen ?"...Ich glaube sie wollte Deutschlands Diva Nena nachahmen
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JohnDoe schrieb:
am 29. Februar 2012 um 13:35:50
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an alle Kritiker
viele Kritiker hier habe weder Brit Awards dieses Jahr angeschaut geschweige dann zu wissen was es überhaupt ist.
Wahrscheinlich wurde stattdessen unser Lied für Baku oder Voice of Germany oder DSDS angeschaut. (Echte Klasse nicht war?) Es ist immer vorher gut zu wissen WAS man kritisiert und auch wem. Übrigens @ Thomas..Sie zeigen mit ihre Kommentar Ignoranz hoch 10
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m+m schrieb:
am 22. Februar 2012 um 23:16:51
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adele
ist eine hervoragende sängerin.sie kommt aus der selben schule wo auch amy winehaus zum star quasi ausgebildet wurde.ihr album
"19" und auch ihr weiteres album "21" ist sehr sehr gut anzuhören.viel viel besser als der dsds schrott
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