25.03.2011, 16:18 Uhr | Peter Löffel / Intro
Britney Spears - die "Femme Fatale" (Foto: Randee St. Nicholas / Sony)
Als Moderatorin vom Mickey Mouse Club entdeckt, entwickelte sich Britney Spears in zehn Jahren vom braven Mädchen zum gefeierten und gefallenen Popstar. Nach ihrem Comeback im Jahr 2008 veröffentlicht sie jetzt mit "Femme Fatale" ihr mittlerweile siebtes Studioalbum. Und ihr Pop wird elektronischer.
Dass Britney Spears ihr neues Album "Femme Fatale" nennt, zeugt von einer gesunden Portion Selbstironie. Die ganze Welt schaute zu, wie sie an ihrer Popularität zerbrach und dabei ihre Musikkarriere völlig vernachlässigte. Für ihre neuen Songs scharte Spears jetzt altbewährte Produzenten wie Max Martin und Dr. Luke um sich, engagierte Kollegin Ke$ha als Songwriterin und konnte sogar das Black-Eyed-Peas-Mastermind will.i.am für einen Track gewinnen. Heraus gekommen ist ein Dance-Pop-Album, das keinen Platz für Balladen lässt.
Elektronische Musik hält immer mehr Einzug in Britneys Sound, was die erste Single "Hold It Against Me" mehr als deutlich macht. Der stampfende Beat nimmt zwar den aktuellen Dubstep-Hype auf, will jedoch nicht so richtig zünden. So ergeht es den meisten Songs auf "Femme Fatale". Vor lauter Dancefloor verliert Britney den Bezug zum Pop. Die Melodien wirken austauschbar, die Stimme zu oft zu künstlich. Damit verwandelt sie sich zum billigen Lady-Gaga-Klon, ohne in dieser Richtung neue Akzente setzen zu können.
Trotz des erfolgreichen Imagewandels entwickelte sich Britney Spears in den letzten Jahren nicht weiter. Was fehlt, sind die Hits. Ihre neuen Produktionen orientieren sich zu sehr an dem globalen Dance-Sound, mehr hintendran als vorneweg. Dabei hätte sie es, nach über 100 Mio. verkauften Alben, nicht mal nötig, den Hypes hinterher zu rennen. Die Behauptung ihres Managers, "Femme Fatale" sei progressiver als ihre vorherigen Veröffentlichungen, ist nicht nachvollziehbar. Mehr Mut hätte den Songs nicht geschadet!
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Quelle: t-online.de
Kaddy schrieb:
am 27. März 2011 um 21:59:03
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Britney Britney...
Sie ist ein Schatten ihrere selbst. Ich mochste sie mal mag jetzt aber mehr Lady Gaga und ich muss diesem Artikel leider zu 99% recht geben!
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Peter schrieb:
am 25. März 2011 um 19:48:23
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Britney Spears
Wieso können Fans von Britney Spears nicht wenigstens den Versuch machen, ein neues Album mit einer
kritischen Distanz
anzuhören und sich erst danach zu entscheiden ob ein Album wirklich " Super " ist oder nicht ?
Ob man Lady Gaga mit Britney Spears vergleichen darf weiss ich nicht. Was ich weiss, ist, dass beide sogenannte
Dancefloor-Music machen. Von daher fidne vich den Vergleich gar nicht so schlimm. Für mich passt Madonna noch in die gleiche Kaste, viel Show und sehr wenig Substanz...
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Darling schrieb:
am 25. März 2011 um 18:32:17
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Völlig unklar!
Wenn man seine Kritiken auf die 'Werke' anderer Künstlern bezieht kanns nichts werden. Im Erst, im Bezug auf vorangegangenen
Werke von Spears ist das Ding hier schon mutig und so schlecht wie die Songs hier gemacht werden sind sie wahrlich nicht! Ich kann echt nicht nachvollziehen warum Spears in Deutschland immer so runter geputzt wird und andere in den Himmel gehoben werden weil sie sich mit Fleisch behängen, fast nackt mit dem Arsch rumwackeln u die Beine breit machen usw ... VÖLLIG UNKLAR!
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