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Britney Spears "stinksauer" über australische Presse

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Britney Spears "stinksauer" über Presse

09.11.2009, 12:12 Uhr | dpa / jho / BAL

IBritney Spears sauer auf die australischen Medien. (Foto: Imago) Britney Spears sauer auf die australischen Medien. (Foto: Imago)hr Playback-Auftritt sorgte für Unmut bei ihren Fans, nun ist Britney Spears selbst verärgert und zwar über die australische Presse: Die Medien haben von enttäuschten Besuchern ihres Konzerts in Perth berichtet, die jenes wegen ihres Playback-Gesangs nach nur drei Liedern in Scharen verlassen hätten. "Das ist die größte Lüge, die ich je gehört habe", stellte ihr Promoter Paul Dainty in der Zeitung "The Australian" klar. Britney sei "stinksauer" über eine derartige Bericht-erstattung. Dainty weiter: "Wir können damit leben, wenn etwas schief läuft und die Menschen Kritik äußern - aber zu sagen, dass die Zuschauer aus der Show gestürmt seien, ist ein absolutes Hirn-gespinst!"

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Kein Massenauszug der Fans

Beim Betreiber der Veranstaltungsreihe Burswood Entertainment Complex in Perth, wo Spears am Freitag den Auftakt ihrer "Circus"-Tournee in Australien feierte, gingen nach Angaben eines Sprechers keine Beschwerden über den Auftritt der Sängerin ein. "In frühen Meldungen war behauptet worden, hunderte von Fans hätten das Konzert verlassen, aber solche Meldungen können nicht die ganze Wahrheit sagen. Bei Burswood hat sich jedenfalls niemand über das Konzert beschwert", sagte er. Rund 17.000 Zuschauer hatten Karten für das Konzert, bei dem die Musikerin einige ihrer Lieder mit Playback-Unterstützung sang.

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Playback-Verbot gefordert

Vor dem Konzert hatte die Wirtschaftsministerin von Neusüdwales, Virginia Judge, für Wirbel gesorgt, weil sie ein Playback-Verbot für Britney gefordert hatte. "Die Leute in Sydney werden keine Micky-Maus-Show tolerieren", sagte sie. Beim Ticketverkauf sollte darauf hingewiesen werden, wenn es sich nicht um einen Live-Auftritt handeln würde. "Ganz klar: Live heißt live. Wenn du bis zu 200 australische Dollar (121 Euro) ausgibst, verdienst du etwas mehr als einen Film-Schnipsel." Doch auch dieser Aufruf änderte nichts daran, dass Britney bei ihrem Konzert nur die Lippen zur Musik bewegte, was auch auch ihr Management nicht abstritt. Bleibt abzuwarten, wie das Publikum bei ihren restlichen Australien-Konzerten darauf reagiert.



dpa / jho / BAL  

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