26.10.2010, 15:43 Uhr | jho
Christian "Dursti" Durstewitz (Foto: Michael Mey / Universal)
Erinnern Sie sich noch an Dursti? Den coolen, charmanten, eigenwilligen Typen mit der wilden Mähne aus "Unser Star für Oslo"? Durch den grandiosen Erfolg und den unerwarteten Grand-Prix-Sieg von Lena Meyer-Landrut ist der Drittplatzierte des Raab-Contests recht schnell in den Hintergrund gedrängt worden. Doch angesichts seiner beeindruckenden Auftritte in der Castingshow war es nur eine Frage der Zeit, bis er wieder auftauchen würde. Und voilà, hier ist er - und präsentiert sein erstes Album "Let Me Sing". Na, wenn da mal der Name nicht Programm ist.
Nicht, dass Dursti seit seinem Ausscheiden bei "Unser Star für Oslo" untätig gewesen wäre. Im Gegenteil, er war mit Stefanie Heinzmann auf Tour und nahm zu Hause in seinem Homestudio die Songs für "Let Me Sing" auf. Locker jongliert er in seinen Eigenkompositionen mit den unterschiedlichsten Genres, von Pop über Rock bis Elektro ist alles dabei. Ob Uptempo oder Ballade - Dursti meistert jede Herausforderung. "Für mich war die Musik an sich seit jeher wichtiger als das Drumherum", erklärt der 21-Jährige. "Ich habe immer schon Musik gemacht. Zuhause, allein in meinem Zimmer, auf der Bühne, mit Jazzbands, Hardrockbands, Popbands. Nicht, weil mir das Genre egal war, sondern weil ich jeder Art von Musik etwas Interessantes, Bewegendes abgewinnen kann." Und das hört man auch auf "Let Me Sing".
Quelle: t-online.de
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