03.02.2012, 18:21 Uhr | LS
Daniel Aminati (Quelle: imago)
Der Cocoon Club hat sich beim ProSieben-Moderator Daniel Aminati für den unschönen Zwischenfall am vergangenen Samstag (28. Januar) in der Frankfurter Edel-Disco entschuldigt. Die Situation sei leider eskaliert, Aminati und seine Freundin treffe keine Schuld, hieß es. Der "taff"-Moderator war nach eigenem Angaben von einem Türsteher beim Verlassen des Clubs niedergeschlagen worden.
In einer abschließenden Stellungnahme, die der Club am Donnerstag auf seiner Facebook-Seite veröffentlichte, heißt es wörtlich: "Der unschöne Vorfall mit Herrn Daniel Aminati, der sich am vergangenen Samstag im Cocoon Club ereignet hat, konnte nun nach Befragung aller Beteiligten aufgeklärt werden. Wie wir schon in unserer ersten Stellungnahme am vergangenen Montag geschrieben haben, ist die Situation leider eskaliert. Daran trifft Herr Daniel Aminati und seine Freundin keine Schuld. Durch das Eingreifen eines Sicherheits-Mitarbeiters, fiel Herr Aminati zu Boden und zog sich unglücklicherweise eine Platzwunde am Kopf zu. Die Polizei Frankfurt wurde mit den Ermittlungen beauftragt. Im Namen des Mitarbeiters und des Cocoonclubs möchten wir uns in aller Form bei Herrn Aminati entschuldigen. Wir hoffen sehr, dass er sich schnell wieder von seinen Verletzungen erholt und hoffen, dass er uns als Gast bald wieder besucht."
Aminati hatte sich nach dem Vorfall, bei dem er laut Zeugenaussagen auch kurzzeitig das Bewusstsein verloren hatte, für einen Tag zur Beobachtung ins Krankenhaus begeben müssen. Anschließend erstattete er Anzeige wegen Körperverletzung. Der Grund für den Zwischenfall sei ein Wortgefecht gewesen, nachdem Aminatis Freundin beim Abholen der Garderobe angeblich keine Garderobenmarke vorzeigen konnte. Der Moderator akzeptierte laut "bild.de" die Entschuldigung: "Für mich ist wichtig, dass klar ist, dass weder meine Freundin noch ich uns falsch verhalten haben."
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Quelle: t-online.de
Joe schrieb:
am 3. Februar 2012 um 20:27:24
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@Rollatordriver
als wäre das Leben mit 40 schon vorbei.Wer sich mit 40 in seiner Hütte verkriecht und darauf wartet das er tot umfällt
leidet warscheinlich eher an Minderwertigkeitskomplexen ...
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Realist schrieb:
am 3. Februar 2012 um 20:11:49
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Scheinheilig
Ob es ein Promi ist, oder Ottonormalo völlig egal. Die Entschuldigung ist allerdings nur gemacht worden, weil die Sache in die
Presse kam und er bekannt wurde. Der Türsteher sollte für die Tat in die Schranken gewiesen werden. Bewusstlos schlagen mit einer Nacht Krankenhaus ist keine Kleinigkeit. Der Mann sollte zu einer Geldstrafe an gemeinnützige Einrichtungen verdonnert werden, dann denkt er vielleicht vor dem nächsten Schlagen etwas !!!!!
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Rollatordriver schrieb:
am 3. Februar 2012 um 20:09:29
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Wer mit 40 noch in die Disco
muß hat sowieso einen Minderwertigkeitskomplex
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