02.03.2011, 09:21 Uhr | bas
Dessous-Studie: Berlinerinnen haben die größten BH-Cups. (Foto: Imago)
So unterschiedlich die Menschen in den einzelnen Regionen Deutschlands sind, so unterschiedlich sind auch deren Dessous-Vorlieben und Körbchengrößen: Wer kauft Spitze, wer die Baumwoll-Slips und in welcher Stadt werden die großen BH-Größen benötigt? Das alles hat der Dessous-Anbieter "Enamora.de" in einer Studie mit 10.000 Beteiligten herausgefunden, die ihre Untersuchung in den Städten Köln, Berlin, Leipzig, München und Hamburg durchgeführt haben. Und so backen die Berliner nicht nur ganz große Brötchen, die Hauptstadt-Damen benötigen im Vergleich auch die größten BH-Cups.
Die Frauen in Berlin haben also das meiste "Holz vor der Hütt´n", denn in keiner anderen Stadt werden so viele C- bis F-Cups verkauft - und das bei einem kleinen Brustumfang. Übersetzt bedeutet das, dass viele Frauen in der Hauptstadt einen beachtlichen Vorbau vorweisen können und dabei auch noch recht schlank sind. Den Berlinerinnen sind allerdings die Damen aus Leipzig dicht auf den Fersen. Etwa 29 Prozent der bestellten BH´s sind dort größer als Körbchengröße D. Weiter südlich wird die Landschaft zwar etwas hügeliger, doch die dort lebenden Frauen fallen eher in die Kategorie "Flachland": Nur circa 22 Prozent der bestellten Miederwaren in München haben große Körbchen.
Wer den Damen in Leipzig (84 Prozent), in Hamburg (84 Prozent), München (82 Prozent) oder in Köln (81 Prozent) unter den Rock schaut, wird Dessous in herrlich sexy Varianten finden. Dazu gehören Strings, viel Spitze an Höschen und BH oder beispielsweise ein Busen-betonender Balconnet-Büstenhalter. Die Berlinerinnen haben laut der Studie zwar die größten Brüste, doch sie bevorzugen beim Dessouskauf eher solide Wäsche-Klassiker. Hier entscheiden sich nur 61 Prozent der Käuferinnen für sexy Unterwäsche - der Rest setzt für unten drunter auf Bequemes.
Auch wenn die Ladies in Berlin und Leipzig in ihrem Dessous-Geschmack etwas auseinanderdriften - sie investieren beide etwa 50 Euro in einen Unterwäschekauf. Die Hamburgerinnen sowie die Kölnerinnen zahlen für ihre Dessous im Schnitt knapp unter 60 Euro, während die Frauen in Bayern richtig tief in die Tasche greifen: Die Münchner Damen zahlen pro Unterwäschekauf rund 64 Euro. Bei der Farbwahl ist sich Deutschland allerdings wieder einig. In allen fünf Großstädten dominiert mit 50 Prozent die sexy Unterwäschefarbe schlechthin: verruchtes Schwarz. Unschuldiges Weiß haben 25 Prozent der Frauen in ihrem Einkaufskorb, gefolgt von Violett und Grau.
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Quelle: CK , t-online.de
Erotikversand schrieb:
am 6. April 2011 um 01:45:37
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Es kommt nicht immer auf die Größe an
Ich bevorzuge ebenfalls kleinere spitze Brüste. Die passenden Dessous kaufe ich aoft im Erotikversand
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Hobbit schrieb:
am 11. März 2011 um 19:43:17
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Da schliesse ich mich meinen Vorredner an.
Grosse sprechen mich überhaupt nicht an, kleinere find ich aber übelst sexy
z.B. bei der Sängerin Pink die hat soviel sex im Blick
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Fats schrieb:
am 11. März 2011 um 19:33:36
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Dessous-Studie: Üppig in Berlin und "Flachland" in München
Kleiner Busen ist schon dufte!
Die Augen und der Bauch sind mir persönlich wichtiger!
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