03.07.2008, 08:12 Uhr | jho / kr
Auch Thomas Gottschalk versuchte sich mit "What Happened To Rock'n'Roll" als Sänger. (Foto: imago)Das Sprichwort "Schuster, bleib' bei deinen Leisten" mag zwar etwas antiquiert sein, macht aber Sinn. Vor allem, wenn man es auf die Prominenten anwendet. Denn offensichtlich wissen Stars nicht immer so genau, wo ihre Grenzen liegen. Nur so ist es zu erklären, dass zum Beispiel Porno-Queen Dolly Buster sich nicht nur für eine Politikerin und Malerin, sondern sogar für eine Sängerin hält. Und selbst Blondlöckchen Thomas Gottschalk macht da keine Ausnahme: Er verließ bereits mehrfach sein gewohntes Moderatoren-Umfeld, um zu rappen oder singend den Rock'n'Roll zu retten. Gottschalk und Buster sind aber nicht die einzigen Promis, die uns mit schrägen Liedchen das Gruseln lehrten. Klicken Sie sich durch!
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Foto-ShowWofür Rockstars ihre Millionen verpulvernNaddel probierte sich als Schlagersängerin aus
Auch als Schlagersängerin hatte Nadja Abd el Farrag keinen Erfolg. (Foto: ddp)Bereits 1990 hatte sich die damals noch unter Feldbusch bekannte Verona Pooth mit dem Song "Ritmo de la Noche" als Sängerin versucht. 2006 tat es ihr eine andere Ex von Dieter Bohlen gleich: Nadja "Naddel" Abd El Farrag nahm gemeinsam mit dem österreichischen Schlagersänger Kurt Elsasser den Song "Blinder Passagier" auf. Leider wurde das Lied über die Grenzen der Schlagerszene hinaus kein Erfolg. Noch nicht einmal der Hochadel ist vor musikalischen Bauchlandungen gefeit: Stephanie von Monaco bewies schon in den 80ern, dass in blaublütigen Adern nicht automatisch musikalisches Talent fließen muss. Zwar schaffte sie es mit ihrer Single "Irresistible" europaweit in die Charts - ihr dünnes Stimmchen verhinderte aber weitere Erfolge.
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Wurde beim Grand Prix 2001 Achter: Rudolph Moshammer (Foto: imago)Einige Promis - wie talentfrei auch immer - traten sogar beim deutschen Vorentscheid zum Grand Prix an. Im Jahr 2001 stellten gleich zwei Kandidaten die Gehörgänge der Grand-Prix-Fans auf die Probe: Rudolph Moshammer trällerte gemeinsam mit der Münchner Zwietracht das Lied "Teilt Freud und Leid", und Zlatko aus dem Big-Brother-Container versuchte sein Glück mit "Einer für alle". Eigentlich hätte sein Song "Alle gegen einen" heißen müssen - denn Zlatko wurde vom Publikum gnadenlos ausgebuht. Statt sich mit seinem letzten Platz abzufinden, beschimpfte er dann auch noch die Zuschauer. Kurze Zeit später war die gespenstische "Karriere" des Automechanikers zum Glück vorbei. Rudolph Moshammers Ausflug in die Welt des Gesangs übrigens auch - obwohl der immerhin Achter wurde.
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jho / kr
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