09.01.2012, 08:11 Uhr | SKO
Brigitte Nielsen
Auch wenn RTL die von "Bild" gehandelten Kandidaten fürs Dschungelcamp (Start am kommenden Freitag) noch nicht einmal bestätigt hat: Jetzt will "Bild am Sonntag" erste Details aus den sogenannten "Mitwirkendenverträgen" erfahren haben. Demnach erhalten die Kandidaten von Brigitte Nielsen bis Magier Vincent Raven völlig unterschiedliche Gagen. Während Nielsen dem Bericht nach mit 150.000 Euro mit Abstand am meisten bekommt, erhalte die aus der Erfindershow "Knoff-Hoff" bekannte Moderatorin Ramona Leiß mit 60.000 Euro noch nicht einmal die Hälfte dessen. Ochsenknecht-Spross Rocco Stark und die ehemalige "Tic Tac Toe"-Sängerin Jazzy bekommen angeblich jeweils 50.000 Euro, bei "Momo"-Darstellerin Radost Bokel, Ex-Topmodel-Kandidatin Micaela Schäfer und dem Gewinner der Sat.1-Castingshow "Star Search" von 2003, Martin Kesici, seien es jeweils 45.000 Euro.
Nochmals weniger streichen den Informationen zufolge die ehemaligen DSDS-Kandidaten Daniel Lopes und Kim Gloss ein. So erhalte Lopes 40.000 Euro, während dies bei Gloss 35.000 Euro seien. Am wenigsten bekommt angeblich Vincent Raven, dessen Gage - in Juristendeutsch "Aufwandsentschädigung" genannt - 30.000 Euro betrage.
Daneben hat das Blatt angeblich auch Informationen über die vertraglich fixierten Geldstrafen, etwa für den Fall, wenn ein Kandidat das Camp ohne Genehmigung der Produktionsfirma Granada verlässt. Demnach ist "der Mitwirkende (...) zur Zahlung einer sofort fällig werdenden Vertragsstrafe in der Höhe von 30.000 Euro verpflichtet", zitiert die Zeitung aus dem Vertrag. Wie es weiter heißt, verstößt ein Kandidat allein dann schon gegen den Vertrag, wenn er statt aufs Dschungelcamp-Klo zu gehen in den Dschungel pinkelt. Dann, so "BamS", könne Granada seinen Vertrag sofort kündigen, was den Kandidaten im Ernstfall die Hälfte seiner Gage koste.
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Quelle: t-online.de
Dschungel Fan schrieb:
am 8. Januar 2012 um 18:23:13
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Ich liebe es
Ich liebe das Dschungel Camp und vorallem die spitzen Kommentare von Sonja und Dirk. Die selbsternannten " Promis "
machen sich vor der ganzen Nation zum Deppen und essen Würmer, Kröten etc. um nur mal wieder in der Presse erwähnt zu werden. Wie tief muß man als " Promi " sinken, dass man sich für ein bisschen Geld dermaßen zum Affen macht ?!
Aber ich liebe die Sendung. Genau das richtige nach einen anstrengenden Arbeitstag.
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Vegetarischer Kaffeesatz schrieb:
am 8. Januar 2012 um 18:11:14
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Sozialismus und seine Privilegierten
Wo bleiben denn die Empörungsschreie selbsternannter Gutmenschen, wenn hier doch eindeutig gegen den
Gleichbehandlungsgrundsatz verstoßen wird? Ist das nicht vom Prinzip das Gleiche wie Rassismus? Wieso sind manche Menschen hier - erlaubterweise - mehr wert als Andere bzw. 'gleicher' als Andere? Der Antidiskriminierungsparagraph müsste hier den Staatsanwalt auf den Plan rufen!
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Hans-Hermann schrieb:
am 8. Januar 2012 um 18:08:45
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Reden über dei Sendung
die meisten der Neider würden sich für die Summen von 30000 Euro oder mehr sofort melden, ist mit Sicherheit mehr als deren Jahresverdienst
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