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Geht da was bei Gundis und Nico?
10.02.2009, 15:46 Uhr | Stefan Moser/JW
Oh la la, geht da vielleicht doch noch was im Dschungel? Zwischen Gundis Zámbó (42) und Nico Schwanz (31) knistert es jetzt schon seit dem ersten Tag. Erst gingen sich die beiden bei der Schatzsuche gegenseitig ins Netz, dann massierte die Moderatorin das ehemalige Top-Model und nun tanzten sie durch den Dschungel. Dabei ist Gundis eigentlich mit einem Fernsehproduzenten liiert. Das hinderte die beiden gestern aber nicht daran, die besten Szenen aus "Dirty Dancing" nachzutanzen. Mit ihrer Hebefigur aus dem Kultfilm könnten sie selbst Jennifer Grey und Patrick Swayze Konkurrenz machen. Und während Gundis noch glaubt, dass Nico bei ihr einfach die Nähe zu einer Mama gesucht hat, klingt es bei dem Model so, als wäre er total in die elf Jahre ältere Schönheit verschossen: "Ihre Art, das Lustigsein - das ist schon die Art, bei der ich sage: Das wär' was für mich. Normalerweise gehe ich nicht so aus mir raus. Aber die Emotionen sind total hoch gesprudelt und mein Herz hat wild rumgeschlagen."
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Dschungelpfeife versagt erneut
Und während Zámbó und Schwanz turtelten, was da Zeug hält, versagte Peter "Null Null Sex" Bond schon wieder: Nach einem Stern am Dienstag, konnte er auch in der gestrigen Prüfung wieder nur zwei Sterne und damit zwei Rationen Essen sichern. Er taumelte erneut wie ein Weichei durch die Dschungelprüfung. Das wäre alles nur halb so schlimm, wenn er seine Flops nicht auch noch ständig schönreden würde. Bei seiner Rückkehr ins Lager präsentierte er sich mit erhobener Siegerfaust und erklärte dann: “Jetzt habe ich es den Kakerlaken aber richtig gegeben!“ Etwas kleinlaut fügte er dann hinzu: “Zwei Sterne, mehr war einfach nicht drin!“ Das war es dann aber auch. Anspruch und Wirklichkeit klaffen bei keinem anderen Kandidaten so weit auseinander wie beim ehemaligen "Glücksrad"-Moderator. Selbst seine Freunde sind mittlerweile entsetzt, als was für ein Weichei sich Bond im Dschungel entpuppt.
Bond eiert durch die Dunkelheit
Die Prüfung am Mittwoch hieß “Kein Weg zurück“. Ausgestattet mit Schutzbrille und Helm musste Peter durch eine sehr enge Höhle kriechen. Sieben Minuten hatte “006“ Zeit, die Sterne zwischen Schlamm, Spinnen und Ratten in dem Tunnelsystem zu finden. “Das hört sich nach Indiana Jones an“, freute sich die Dschungelpfeife. Auf dem Rücken liegend robbte er langsam die ersten Meter in die Dunkelheit und entdeckte hinter ein paar Spinnweben den ersten Stern. Zur Belohnung fiel eine Ladung Kröten auf ihn herab. Zögernd und in Zeitlupe kroch er weiter. Sein Mumm schien schon wieder komplett verflogen. Mit dem Spruch: “Such überall“ machte Dirk Bach dem orientierungslos wirkenden Amateur-Höhlenforscher immer wieder Mut. In einer Ecke fand Peter dann endlich den zweiten Stern. Durch sein Entfernen wurde jedoch ein Schwall Wasser ausgelöst und Bond in ein weiteres Bassin gespült. Hilflos tapste er umher und fand keinen Ausweg. Es blieb noch eine Minute, als Peter in einer weiteren Höhle wieder auftauchte. Anstatt noch einmal richtig Gas zu geben, stand er nur ratlos herum. “Ich kann nichts sehen. Und wenn die Sterne nicht leuchten, kann ich doch nichts machen.“ Trotz weiterer Hinweise von Sonja und Dirk blieb es bei zwei Sternen.
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Teamchefin Lorielle hatte die Aufgabe, alle illegal eingeschmuggelten Gegenstände einzusammeln. Da kam einiges zusammen. "Mausi" und Giulia hatten jede Menge Schminkutensilien ins Camp geschmuggelt, Deshalb mussten die beiden Damen, die sich bisher nur angefeindet hatten, eine gemeinsame Nacht im Dschungelknast verbringen. Eingesperrt in der dunklen Kammer mussten sie sich das dunkle Verlies mit fast hundert Ratten und einer Menge Ungeziefer verbringen. In ihren Schlafsäcken mummelten sich die beiden Prinzessinnen ein, während die Ratten auf den Decken Tango tanzten. Auch wenn die Ratten nervten, die beiden überstanden die Nacht und sorgten so wenigstens für ein ordentliches Frühstück - zum Glück, schließlich konnte Bond nicht für das Abendessen sorgen. Als Belohnung gab es Toast, Obst, Honig, Marmelade, Butter, Teebeuteln und andere Luxusgüter.
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Giulia muss schon wieder ran
Eigentlich wollte ich heute kein Wort über Giulia Siegel verlieren, aber die RTL-Zuschauer haben es wieder einmal anders gewollt. Bereits zum dritten Mal schicken die Anrufer die unsägliche Blondine heute in die Dschungelprüfung. Es steht ein “Eiertanz“ an - die “Caroline-Beil-Gedächtnisprüfung". Die Aufgabe besteht darin, in einem Straußengehege den Riesenvögeln die Eier wegzunehmen. Als wäre das nicht schon schlimm genug, wird Giulia noch mit Vogelfutter eingeschmiert, was dazu führt, dass die lieben Kleinen wie wild auf ihr rumhacken werden. Schadenfreude ist da doch schon vorprogrammiert.
Alle Infos zu "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" im Special beiRTL.de
Stefan Moser/JW