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Schwanz über Bond: "Ein widerlicher Egotyp"
01.02.2009, 14:07 Uhr | AE
Er war hart im Nehmen, überstand die kompletten 16 Tage im Dschungel und verließ als letzter Mann das Camp - doch auch für Nico Schwanz war die Zeit im australischen Busch nicht immer leicht. Und dabei waren die Dschungelprüfungen und das ekelhafte Getier noch nicht einmal das größte Problem. Mit Campgenossen wie Giulia Siegel und Peter Bond hatte das Model viel mehr zu kämpfen. "Bond war ein Kameradenschwein", sagte Schwanz jetzt gegenüber "bild.de". "Bei ihm bin ich ausgerastet, weil es ihm scheißegal war, wie viel Sterne er für uns holte. Ein widerlicher Egotyp."
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"Die muss zum Psychiater"
Und auch an Dschungelzicke Giulia Siegel ließ Schwanz im Gespräch mit "bild.de" kein gutes Haar: "Sie hat alle verarscht. Erst erzählte sie, sie sei Vegetarierin, dann futterte sie Hühnchen." Heimlich soll die Tochter von Musikproduzent Ralph Siegel auch Massagen für ihren Rücken und Medikamente bekommen haben. "Vor der Kamera hat sie geheult, als wäre die ganze Welt gegen sie. Die muss auf die Couch zum Psychiater." Auf Giulias Zickereien hätte er gut und gerne verzichten können. "Beim Streit um eine Banane kam es fast zur Mädchenschlägerei. Giulia ging auf Gundis los, hat sie als Zicke beschimpft, baute sich vor ihr auf. Sie standen voreinander wie zwei Hunde, die mit den Zähnen fletschen", erzählt Nico weiter. Gundis habe dann aber die Situation gerettet, indem sie sagte: "Bleib mal locker und denk nach."
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Selbst Dschungelkönigin Ingrid van Bergen bekommt von Nico ihr Fett weg, weil sie am Anfang geschauspielert habe. "Sie würde immer alles vergessen, sie sei so durcheinander. Das war Blödsinn", so Schwanz gegenüber "bild.de". Dennoch habe er Ingrid liebgewonnen. Gundis hingegen hatte der gelernte Frisör schnell in sein Herz geschlossen: "Mit Gundis verbindet mich jetzt viel." Kein Wunder: Haben die beiden doch ganz schön miteinander geflirtet. Doch mehr als ein paar Neckereien waren da nicht. Nico hat zwar ein Kondom ins Camp geschmuggelt, gebraucht hat er es aber nicht. "Ich hatte keinen Sex im Camp. Ich habe wild geträumt, bin mit einer Morgenlatte aufgewacht." Die Möglichkeit für Sex gab es aber sowieso nur auf dem Klo - und das wäre dem Model dann doch "zu stinkig" gewesen.
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AE