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"Ich wollte sowieso entschlacken"
01.02.2009, 14:07 Uhr | CK
Peter Bond versuchte mal wieder, sein Versagen im Dschungelcamp schönzureden. (Foto: imago)Im Dschungelcamp erlitt Peter Bond einen echten Imageverlust: Denn der Ex-"Glücksrad"-Moderator schnitt nicht nur regelmäßig erbärmlich bei den Dschungelprüfungen ab, sondern prahlte anschließend auch noch über seine magere Sternausbeute. Von den Zuschauern wurde der Dschungel-Großkotz dann mit einem frühen Ausscheiden abgestraft. Doch Bond scheint daraus nichts gelernt zu haben: Statt nun bescheidener aufzutreten, versuchte Bond in der "Oliver Geissen Show" am Freitag erneut, sein Versagen auf gewohnt unerträgliche Weise schönzureden. So verriet er, dass er im Dschungel sowieso "entschlacken und entgiften" wollte. Klar, da muss man dann auch keine Sterne verdienen - das gewonnene Essen würde ja nur die Diät versauen!
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"Das muss man erstmal schaffen"
Außerdem betonte Bond in der Talkshow, wie leicht es sei, über ihn lästern, aber seine Leistungen müsse man erstmal schaffen. Und zu guter Letzt wies der 56-Jährige noch süffisant darauf hin, dass er froh gewesen sei über seine frühe Abwahl: Schließlich habe er ja alles Wichtige miterlebt und nach seinem Abgang hätte sich im Camp alles nur noch wiederholt. Den negativen Eindruck, den man im Dschungel von ihm gewann, konnte Bond mit diesem Auftritt garantiert nicht wieder wettmachen. Doch eins muss man dem Möchtegern-Helden lassen: In Sachen Selbstüberschätzung ist er definitiv die Nummer Eins.
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Im Gegensatz zu Peter Bond hatte Lorielle London bei Oliver Geissen allen Grund zu strahlen - für sie war der Dschungelaufenthalt ein voller Erfolg: Sie gewann die Sympathien der Zuschauer, fand in Gundis "eine Freundin fürs Leben" und kassierte eine ordentliche Portion Selbstvertrauen, das ihr nach eigenen Worten vorher fehlte. Als Transsexuelle habe sie sich immer als Außenseiter gefühlt, doch das Camp habe ihr diese Ängste genommen. Das neu gewonnene Selbstbewusstsein brachte Lorielle in der Sendung dann auch gleich zum Ausdruck. Als Michael Meziani sagte, es sei wegen seines ständigen Hungers gut gewesen, dass er nicht länger im Camp bleiben durfte, warf Lorielle ein: "Sonst hätte er vielleicht mich vernascht“. Auch die Stinkvorwürfe, die Nico Schwanz in der Schweizer "Blick" geäußert hatte, nahm die 25-Jährige gelassen: "Ich glaube, es roch modrig auf meinem Kopf", erzählte sie Oliver Geissen grinsend.
Der Dschungel-Fluch trifft "Mausi" Lugner
Doch während die Dschungelbewohner sich bei Oliver Geissen noch einmal fröhlich und harmonisch gaben, sieht es bei einigen Stars der Show eigentlich eher düster aus. Die österreichische Zeitung "Krone" vermutet gar die Existenz eines Dschungel-Fluchs. Denn nachdem Ingrid van Bergens Engagement bei den Störtebecker Festspielen nicht verlängert wurde und Sonja Zietlows Vater seinem Krebsleiden erlag, während sie die letzte Sendung moderierte, traf es nun auch Christina "Mausi" Lugner. Sie verlor ihren Posten als Moderatorin der Talkshow "VIP Lounge" beim österreichischen Sender PULS 4. Handelt es sich hier tatsächlich um einen Dschungel-Fluch? Und falls er existiert, wen wird er als Nächsten treffen?
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CK