16.01.2012, 14:11 Uhr | bas
Da sind die Prominenten gerade mal zwei Tage im RTL-Dschungelcamp angekommen, und schon kuscheln sich manche Kandidaten gemeinsam in die wenigen Kissen im australischen Busch. Und wer machte ganz unverblümt den Anfang? Na klar, Traumbusen Micaela Schäfer nahm kein grünes Blatt vor den Mund und fragte ganz ungeniert in die Runde, wer denn wohl jetzt mit ihr kuscheln wolle. Trotz ihrer dauerhaft zur Schau gestellten Reize, zeigte sich keiner der temporären Busch-Männer willig, sich mit ihr in die Federn zu werfen. Doch dann erfolgte der Frontalangriff auf den bisher so schweigsamen Ailton.
Ein bisschen Gebettel und Popogewackel stimmten den ehemaligen Stürmer aber schnell um: Die rundum körperbetonte Micaela hatte den 38-Jährigen mit sicherem Griff um seine üppige Taille gepackt und schmiegte sich an Ailtons warmen und gewiss recht weichen Körper. Dabei blitzte keck Micaelas wohlgeformte Rückansicht unter der Decke hervor – spätestens bei diesem Anblick dürfte den restlichen Männern im Camp klar geworden sein, was sie verpasst hatten. Doch zumindest als Zuschauer konnte man die wunderbare Aussicht auf ihren strammen Po uneingeschränkt genießen.
Als weitere Kuschel-Pärchen im Streichel-Dschungel können genannt werden: Jazzy und Daniel Lopes - er massierte ihr die Kehrseite und erntete Wohlfühlgeräusche à la "Harry und Sally". Das Schmuseprogramm von Urwaldküken Kim und Ochsenknecht-Sprössling Rocco fiel dagegen etwas jugendfreier aus. Sie nutzten ihre Sympathie füreinander, um die Nacht einfach etwas luxuriöser auf Roccos Luftmatratze zu verbringen. So ausgeruht trat Kim "Nicht mehr Gloss" zu ihrer ersten Dschungelprüfung an. Statt störendem Schönheitskleister trug die 19-Jährige ihre blanke Haut im Gesicht. Und trotz dieses unfassbaren Entwicklungsschrittes ging es für sie dann richtig bergab.
In einem Gitterkäfig wurde Kim in ein Wasserbecken tief in der Erde versenkt, und mancher Zuschauer hoffte gewiss, die Technik möge versagen und sie für lange Zeit dort belassen… Derartige Wünsche blieben aber ungehört und mit nur vier Sternen in der Tasche erblickte sie wieder das Licht Australiens. In ihrem Verlies hätte sie nur in ein paar dunkle Fächer mit Krabbel- und Kriechtieren greifen müssen – die Sterne und ein üppigeres Essen waren im wahrsten Sinne des Wortes zum Greifen nah. Doch Kim machte das Mädchen, zierte sich, ihre zarten Händchen zwischen Schlangen und Flusskrebse zu stecken und verweigerte das Sterne bringende Tauchen im kühlen Nass. Vor Dirk Bach und Sonja Zietlow stehend jammerte sie: "Scheiße, das war gar nicht schwer.“ Ach ne, liebe Kim. Da hätte dich tatsächlich eine schwerere Dschungelprüfung ereilen können. Wir hoffen jedenfalls, dass du recht bald in einer noch größeren Urwald-Klemme stecken wirst…
Statt trauter Gemeinsamkeit herrscht im Lager allerdings jetzt schon dicke Luft: Wie lange müssen die Bohnen quellen? Warum sind keine da? Die leeren Mägen der Dschungelbewohner legen bereits die Nerven der D-Prominenz frei und eine ältere Dame, von der man so viel Temperament gar nicht erwartet hätte, pöbelt richtig rum: "Es wird jetzt was gekocht und fertig", bestimmte Ramona Leiß mit bestimmtem Ton. Jaja, die Verpflegung ist bei dieser Veranstaltung wirklich ein absolutes Manko. Und wer hatte eigentlich vergessen, dem schweigsamen Ailton die Spielregeln zu erklären. Der hatte eine üppigere Speisekarte für die temporäre A-Prominenz erwartet. Nachdem die Schreierei in diesem Falle schnell wieder eingestellt war, gingen nur kurze Zeit später zwei Gockel im Busch aufeinander los.
Daniel Lopes erweist sich 2012 als echt empfindliches Dschungel-Pflänzchen. Nach der gestrigen Heul-Einlage packte er am zweiten Abend seine aggressive Seite aus. Sein Opfer: Rocco Ochsenknecht. Der hatte als Teamchef für Ordnung sorgen wollen und sprach den sensiblen Sänger wohl etwas zu schräg von der Seite an. Die beiden Testosteron geladenen Gockel steckten zeternd und pöbelnd ihre Reviere ab, rauchten letztendlich aber doch die Friedenspfeife. Die Reißfestigkeit seines Nervenkostüms kann Lopes jetzt in Dschungelprüfung Nummer drei beweisen: "Nichts wie raus" wird den sensiblen Sänger vielleicht schon jetzt an seine absolute Grenze bringen. Darum schalten Sie auch morgen wieder ein, wenn es heißt: "Ich bin ein Star, holt mich hier raauuuuuus!"
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Quelle: t-online.de
klaus schrieb:
am 15. Januar 2012 um 19:33:58
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@musi
stand bestimmt im skript so drin
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Musi schrieb:
am 15. Januar 2012 um 19:21:14
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Michael
Ist dieser Michaela die Unterhose zu klein geworden, oder warum müssen wir uns diesen Hintern anschaun.
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Fernsehkritiker schrieb:
am 15. Januar 2012 um 19:10:14
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Dschungelcamp
Diese Sendung ist das allerletzte, was das Fernsehen zu bieten hat. Geschmacklosigkeit ist noch geschmeichelt. Ich frage mich
ernsthaft, was das für eine "Klientel" ist, die dem Sender überhaupt Einschaltquoten bringt.
Die mitwirkenden Darsteller passen aber ohne Zweifel ideal.
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