16.05.2011, 08:26 Uhr | dpa/SKO
Deutsche ESC-Kandidatin Lena Meyer-Landrut. (Foto: dapd)
Während das norwegische Fernsehen für die Ausrichtung des Eurovision Song Contests 2010 in Oslo rund 16 Millionen Euro auf den Tisch geblättert hat und die Veranstaltung ein Jahr zuvor in Moskau noch deutlich darüber lag, kommen die deutschen Gebührenzahler laut ARD mit vergleichsweise bescheidenen zwölf Millionen Euro davon. Das teilte die ARD-Vorsitzende Monika Piel jetzt in Köln mit.
Die immer wieder genannte Gesamtsumme von mehr als 25 Millionen Euro sei nicht identisch mit den Fernsehkosten, betonte Piel. "Die ARD hat also die Fernsehkosten für dieses weltweit einmalige Event merklich gesenkt." Deutschland habe beim ESC schon 52 Mal von den finanziellen Anstrengungen der anderen Gastgeber-Länder profitiert, rechtfertigte sich Piel. Unterhaltungschef Thomas Schreiber hatte den ARD-Anteil für den Grand Prix in Düsseldorf bereits vor Wochen mit 12,1 Millionen Euro angegeben.
Übrigens: Samstag ab 21 Uhr können Sie das Finale des Eurovision Song Contest in unserem Live-Ticker mitverfolgen!
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dpa/SKO
siegschul schrieb:
am 14. Mai 2011 um 19:40:56
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Eurosongcontest
Für diesen absuluten Schrott von nichtkönnern,und kinderhampelmännern und Frauen,die noch Playback plärren
müßte man
keine Rundfunkgebühren bezahlen.Das Niveu ist immer schlechter geworden,es ist entsetzlich.
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nautilus schrieb:
am 14. Mai 2011 um 19:38:04
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ESC
Kostet nicht nur viel Geld, sondern zerrt auch an den Nerven, mit unserer Deutschen Heulboje.
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Frieder Friedrich schrieb:
am 14. Mai 2011 um 19:37:23
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Grand Prix
das Schlimme an der Sache ist, dass alle Zuschauer durch die Fernsehgebühren diesen "Mist" mitfinanzieren. Den Mist, den kaum
einer sehen will. Ich protestiere dagegen, dass durch meine sauer verdienten Euros diese Lena nach der Sendung durch Verkauf ihrer Lieder hundertausende Euros verdient.
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