13.12.2010, 10:01 Uhr | dpa/ddp/CK
Ex-"Tagesschau"-Sprecherin Laura Dünnwald wechselt zu ProSieben. (Foto: imago)
Einstmals war sie die jüngste "Tagesschau"- Sprecherin der ARD, jetzt wechselt Laura Dünnwald zum Privatsender ProSieben. Ab 20. Januar wird die 36-Jährige die 18-Uhr-Nachrichtensendung "Newstime" präsentieren, teilte der Münchner Privatsender mit. Dünnwald wird sich in der Moderation mit Chefsprecher Michael Marx abwechseln. Die Journalistin tritt damit die Nachfolge von Christiane Gerboth an, die fast 20 Jahre lang das Gesicht der ProSieben-Nachrichten war.
Im Jahr 2001 kam Laura Dünnwald von RTL zur ARD und wurde mit 26 Jahren jüngste Sprecherin der "Tagesschau", ab 2005 moderierte sie auch die Hauptausgabe um 20.00 Uhr. Ende 2007 ging sie in eine Babypause, derzeit moderiert Dünnwald das Deutsche-Welle-Magazin "Euromaxx" und die Nachrichtensendung "Eins Extra Aktuell" beim ARD- Digital-Ableger Eins Extra. Dort ist sie im Dezember noch eine Woche lang zu sehen, hieß es vom zuständigen ARD-Sender NDR.
Zu ihrem Wechsel sagte Dünnwald laut ProSieben-Pressemitteilung: "'Newstime' ist ein äußerst attraktives Nachrichten-Format, mit dem ich mich voll identifizieren kann. Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe bei ProSieben." Der Informationsdirektor der ProSiebenSat1 Media AG, Peter Limbourg, fügte hinzu: "Wir freuen uns sehr, dass Laura Dünnwald von der ARD zu uns wechselt."
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Quelle: ddp , dpa
Seher schrieb:
am 13. Dezember 2010 um 22:13:03
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Dünnwald
Wen interessiert das? Die Journalisten bejubeln sich jetzt schon selbst. Es reicht, wenn man für das dümmliche Vorlesen von
Nachrichten mehr verdient als ein Präsident eines Oberlandesgerichts. Deutschland, wie weit bist du gesunken...
mehr
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freier Journalist schrieb:
am 13. Dezember 2010 um 15:43:00
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Dünnwald...
@Volker....Ihr Kommentar ist eine unglaubliche Unterstellung. Übrigens ist es allein ihre Entscheidung zu welchem Sender sie
geht. Ob es eine gute Entscheidung ist wird sich später zeigen.Warum aber soll ein Mensch nicht den Mut zum Wechsel haben.Oft sind im Leben die Umwege am interessantesten und nur so kann man Erfahrungen sammeln.Ich wünsche ihr Erfolg.
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Der Realist schrieb:
am 13. Dezember 2010 um 14:55:42
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EGAL
Ist doch heutzutage eh EGAL, ob man bei den Privaten oder den Öffentlich-Rechtlichen arbeitet. Alles ein Brei! Hauptsache die Kohle stimmt!
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