15.04.2010, 11:32 Uhr | mth
"Kick-Ass" (Foto: Universal
Vergessen Sie Batman, Spider-Man und den unglaublichen Hulk: Jetzt kommt "Kick-Ass" (Filmstart: 22. April 2010), ein Superheld wie du und ich. Denn anders als seine kraftstrotzenden und mit allerlei Extras ausgestatteten Kollegen verfügt der schmächtige Teenager im potthässlichen grünen Neopren-Anzug über nichts anders als eine gehörige Portion Optimismus - keine allzu guten Voraussetzungen für einen selbsternannten Verbrecherjäger. Dafür umso Bessere für den ungewöhnlichsten und witzigsten Superhelden-Film der letzten Jahre. Den Trailer und eine exklusive Filmszene sehen Sie bei uns.
Haben Sie schon einmal in Erwägung gezogen, als kostümierter Superheld auf den Straßen ihrer Heimatstadt für Recht und Ordnung zu sorgen? Hoffentlich nicht, denn sonst würde es Ihnen ergehen wie Dave Lizewski (Aaron Johnson). Der Comicfan eifert nämlich kurz entschlossen seinen Idolen aus den bunten Heftchen nach, wirft sich in ein selbst geschneidertes Kostüm und beginnt, mit zwei Bleirohren böse Jungs zu vertrimmen. Das geht selbstverständlich gehörig schief und Dave landet mit erheblichen Blessuren im Krankenhaus. Aber Dave - Heldenname "Kick-Ass" - gibt nicht auf und erlebt die größte Überraschung seines Lebens, als sich auf einmal zwei weitere maskierten Helden bei ihm vorstellen: Gestatten, Big Daddy (Nicolas Cage) und das niedliche Hit-Girl (Chloë Moretz).
In seiner Comic-Vorlage ging Mark Millar der Frage nach, wie es wohl aussehen würde, wenn jemand tatsächlich verrückt genug sein sollte, sich als kostümierter Superheld auf die Straße zu wagen. Dementsprechend skurril sind seine Hauptfiguren, zu denen auch der unbeholfene Chris D'Amico alias Red Mist (Christopher Mintz-Plasse aus "Superbad") gehört: Ein nach Anerkennung suchendes Millionärs-Söhnchen, das mit seinem gehörig aufgemöbelten und "Mistmobile" getauften Ford Mustang Kick-Ass' Partner wird. Regisseur Matthew Vaughn ("Der Sternenwanderer") lässt bei seiner Inszenierung dem satirischen Potenzial der Geschichte freien Lauf und garniert das Ganze mit völlig überdrehten Actionszenen, bei denen zumeist das elfjährige Hit-Girl die Hauptrolle übernimmt. Das klingt reichlich verrückt und ist es auch. Und obwohl "Kick.-Ass" erst an diesem Freitag in den USA anläuft, wird das Werk schon jetzt als absoluter Kultfilm gehandelt und dürfte wohl einer der Überraschungshits des Kinosommers werden.
Quelle: t-online.de
Monotony schrieb:
am 17. April 2010 um 22:01:56
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...Andi
sehr diffundierte beweislage, die sie da erbringen. gibt es noch mehr so tiefgründige rezensionen von ihnen?
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Andi schrieb:
am 15. April 2010 um 12:21:59
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Film
Ja der Film hat alles, um zum schlechtesten Film des Jahres ausgezeichnet zu werden. hab den Film in USA gesehen, naja nur die ersten 20
Min, bin dann lieber raus, weil ich Angst hatte, das dieses völlig verblödete Machwerk irgendwelche Schäden hinterlässt. Geldverschwendung !!
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