07.09.2010, 12:03 Uhr | RE
Turnstar Fabian Hambüchen erzählt von seinem Liebesleben. (Foto: imago)
Normalerweise hat der Turnstar und Olympia-Teilnehmer Fabian Hambüchen kein Problem damit, auch vor einem großen Publikum seine Leistung abzurufen. Doch auf diesen Zuschauer hätte er wohl gerne verzichtet: Der 22-Jährige wurde schon einmal von seiner Mutter beim Sex erwischt! Die arme Mama war von den horizontalen Turnübungen so erschrocken, dass sie mit hochrotem Kopf aus dem Zimmer lief. Von dieser und anderen Erfahrungen mit Frauen erzählt Hambüchen in seiner Autobiografie, die ab dem 15. September erhältlich ist.
Das Mädchen namens Sarah war ebenfalls eine Turnerin und laut Hambüchen schauten sich die beiden "nicht nur Turnfilme an". Leider ließ sich die Zimmertür nicht verschließen und als seine Mutter mit einem Korb voller Wäsche reinplatzte, hatten alle Beteiligten ein Erlebnis, was sie sicherlich nie vergessen werden. Sein Interesse für das weibliche Geschlecht erwachte beim "Turnfloh" im Alter von 15 Jahren. Als er beim Training sah, wie die weiblichen Athletinnen ihren Körper beherrschten, machte es in seinem Kopf "Boom". Seine erste große Liebe musste Hambüchen jedoch für die Karriere als Sportler opfern. Nicht etwa, weil er mehr Zeit für das Training benötigte, sondern weil der Freundeskreis des Mädchens permanent Cannabis konsumierte. Selbst eine kleine Dosierung als Passivraucher hätte einen positiven Doping-Test zur Folge haben und ihn die Olympia-Teilnahme in Peking kosten können. Somit blieb dem Ausnahmesportler keine andere Wahl, als sich von dem Mädchen zu trennen - auch wenn er sie noch liebte.
Seine erste langjährige Beziehung mit der Studentin Viktoria Kaminier endete 2007 aufgrund ihrer Eifersucht. "Ich hatte klar gesagt, dass ich nicht bereit wäre, zukünftig darauf zu verzichten, mich mit anderen Frauen platonisch zu treffen. Langjährige Bekannte bei 'Facebook' als Freundinnen zu meiner Liste hinzuzufügen war für sie nicht tolerierbar. Diese Haltung konnte ich nicht akzeptieren", erzählt Hambüchen. Nach einem klärenden Gespräch mit seinem Mental-Trainer beendete er schließlich die zweijährige Beziehung. Nun kann er "studi-VZ", "Facebook" & Co tatsächlich zum Flirten nutzen, denn wie er im Interview mit "Bunte" bekannt gab, sucht er seine große Liebe nun online. "Solche Internetseiten sind ein Segen. Abends in der Disco ist es schwer, da werde ich ständig beobachtet und auch dämlich angequatscht, weil mich viele Leute aus dem Fernsehen kennen. Im Internet lerne ich Frauen freier kennen", gesteht er. Mal sehen, ob es tatsächlicher einer Dame gelingt, sich in Hambüchens Herz zu "gruscheln".
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Quelle: t-online.de
bernhard schrieb:
am 8. September 2010 um 17:59:30
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hambüchen
uns so was kommt aus dem nachbarort, der weiß doch gar nicht mehr wer er ist.
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Hannes schrieb:
am 7. September 2010 um 21:12:55
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Hinni
Hinni hat vollkommen recht!Andere Rechtfertigungsgründe für solch einen Quatsch lasse ich nicht gelten...
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Hannes schrieb:
am 7. September 2010 um 21:10:58
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Autobiographie mit 22
Autobiographie mit 22? Alles (=sportlcher Bereich,alles andere uninteressant) mit 22 Lebensjahren schon zu
Ende?
Traurig,Hauptsache Deutschland hat keine anderen Sorgen?Alles eine Frage medialen Interesses!
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