17.03.2008, 09:21 Uhr | Rie
Bruce Darnell (Foto: ddp )Eigentlich sollte Bruce Darnell den Vorabend in der ARD in Schwung bringen. Doch das hat bisher nicht so richtig geklappt. Die Einschaltquoten der Stylingshow "Bruce" lagen konstant weit unter dem eigenen Senderschnitt. Und wer den Schaden hat, braucht bekanntlich für den Spott nicht zu sorgen - um den kümmert sich die ARD gleich selbst. Einem Bericht der "Welt am Sonntag" zufolge lästerte der ARD-Vorsitzende Fritz Raff in einem Interview mit dem Jugendmagazin "Spiesser", das Mitte April erscheinen soll: "Die Figur Bruce Darnell selbst, na ja, aber die Sprache, die Machart: O.K., forget it!"
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Fritz Raff (Foto: ddp)
Schlechter Marktanteil für die ARD
Damit dürfte die ARD-Karriere von Bruce Darnell höchstwahrscheinlich schon wieder beendet sein. Die Quoten sprachen aber auch in der Tat gegen den von ProSieben weggekauften Model-Trainer mit dem lustigem Akzent. Zeitweise hielt sich der Marktanteil nur noch knapp über 5 Prozent beim Gesamtpublikum und auch in der werberelevanten Zielgruppe, auf die die ARD am Vorabend angewiesen ist, sah es nicht besser aus.
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