31.10.2011, 12:30 Uhr | LS
Franka Potente als Hilda Smith und Andrew Buchan als britischer Offizier Thomas Mortimer in "Laconia". (Quelle: ARD Degeto/SWR/Teamworx/Boris Guderjahn)
Vor kurzem erst war Franka Potente als Beate Uhse im gleichnamigen TV-Film zu sehen. Am Mittwoch und Donnerstag (2. und 3. November, 20.15 Uhr) spielt sie in der ARD-BBC-Koproduktion "Laconia" eine Hauptrolle; nämlich eine Deutsche, die sich als Engländerin ausgibt. "Mehr würde ich nicht verraten", so die Schauspielerin in einem kurzen Interview mit t-online.de.
Den Zweiteiler über eine der dramatischsten Rettungsaktionen des Zweiten Weltkriegs, beschreibe eine zeitlose Geschichte von Menschlichkeit, so Potente und sei absolut besonders und erzählenswert. "Der Film ist sehr gut gemacht und wurde in England, wo er bereits ausgestrahlt wurde, mit 'Titanic' verglichen. Die Kritiken waren fantastisch", sagt die Schauspielerin weiter.
Der Fernsehfilm behandelt die Geschichte des deutschen U-Boots "U 156", das 1942 den auch mit Zivilisten und Kriegsgefangenen beladenen britischen Truppentransporter "Laconia" im Atlantik vor Westafrika versenkte. Doch als U-Boot-Kapitän Hartenstein (Ken Duken) die vielen Schiffbrüchigen sieht, entscheidet er sich zu deren Rettung. Mehr noch - er bittet um internationale Hilfe und kann am Ende rund 1100 von 2700 Menschen das Leben retten.
Da 80 Prozent der Dreharbeiten vor der Küste Südafrikas auf dem Wasser stattfanden, waren diese eine ganz besondere Herausforderung. "Wasser ist ein sehr kraftvolles Element, vor allem wenn Wind und Strömungen dazu kommen. Abgesehen von Seekrankheit hatten wir damit zu kämpfen, dass uns die Küste von Kapstadt ins Bild kam", berichtet Franka Potente, die vorerst keine neuen Filmprojekte am Start hat und sich dafür auf ihren ersten Roman konzentriert. Worin es in dem 2012 erscheinenden Werl gehen soll, konnte sie uns aber noch nicht sagen.
Das komplette Interview können Sie hier lesen.
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Quelle: t-online.de
gafec schrieb:
am 5. November 2011 um 17:40:26
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Laconia
Ja, J.H. du hast Recht, im Film "Das Boot" sprach man zwar auch immer vom "Kaleu", Abkürzung von Kapitänleutnant,
trotzdem bleibt es immer der Kommandant.
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J.H. schrieb:
am 31. Oktober 2011 um 15:02:09
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Laconia
Wenn es gestattet ist, eine kleine Richtigstellung: Da es sich bei einem U-Boot offensichtlich um ein militärisches Seefahrzeug
handelt, wird es nicht von einem Kapitän, sondern von einem KOMMANDANT geführt. Das gilt übrigens für alle milit. Schiffe u. Boote, auch für die "Gorch Fock". Dabei spielt der DIENSTGRAD des Kdt. ( Kapitänleutnant, Fregattenkapitän usw.) keine Rolle.
Einen KAPITÄN als Schiffsführer findet man nur in der christlichen (zivilen) Seefahrt.
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