16.02.2012, 13:16 Uhr | dpa/jho
ARD senkt Werbetarife für "Gottschalk Live" (Quelle: dpa)
Thomas Gottschalks überschaubare Einschaltquoten bei "Gottschalk Live" haben jetzt auch finanzielle Auswirkungen: Die ARD-Tochterfirma Sales & Services (AS&S) hat die Werbetarife im Umfeld der neuen Vorabendshow wegen sinkender Quoten um durchschnittlich 30 Prozent gesenkt. Ein AS&S-Sprecher bestätigte am Donnerstag einen Bericht des Branchendienstes "Werben & Verkaufen".
"Es ist ein übliches Verfahren im Vermarktungsgeschäft, die Werbetarife an die aktuelle Wettbewerbssituation eines Formats anzupassen", sagte der Sprecher. "Diese Anpassungen, die wir jetzt vornehmen, tragen der aktuellen Situation Rechnung und können natürlich bei steigenden Marktanteilen auch wieder nach oben angepasst werden." Die anvisierten Marktanteile von rund neun Prozent unterbietet "Gottschalk Live" regelmäßig - sie liegen vielmehr bei etwas über fünf Prozent.
Das Vorabendprogramm vor der "Tagesschau" refinanziert die ARD durch Werbeeinnahmen. Reichen die möglicherweise nicht aus, um die kostspielige Gottschalk-Show zu decken? "Was die Refinanzierungen einzelner Formate angeht, so haben wir keine Sorgenfalten, was die angemessene Auslastung unserer Werbeblöcke in der halben Stunde vor Acht betrifft", sagte der Sprecher. Gottschalk (61) hatte nach seinem Wechsel vom ZDF zur ARD am 23. Januar mit seiner vier Mal die Woche ausgestrahlten 19:20-Uhr-Show begonnen. Nach einer Einschaltquote von 4,34 Millionen Zuschauern zum Start sank der Zuspruch kontinuierlich und hat sich bei 1,5 Millionen Zuschauern eingependelt.
Ebenfalls nicht positiv dürfte in der ARD die Reaktion auf die jüngste Umfrage zu "Gottschalk Live" ausfallen: Gut die Hälfte der Deutschen will den Moderator demnach nicht mehr in seiner Gastgeberrolle sehen. 28 Prozent Prozent gaben in einer Befragung des Marktforschungsinstituts YouGov an, sie wollten den 61-Jährigen weder bei "Gottschalk Live", noch bei "Wetten, dass..?" sehen. Weitere 24 Prozent meinten, er solle seine neue Sendung aufgeben und zum ZDF-Showklassiker "Wetten, dass..?" zurückkehren. 13 Prozent vertraten die Auffassung, er müsse "Gottschalk Live" weiter moderieren, acht Prozent meinten gar, er könne beide Formate zugleich bedienen. Die totale Ablehnung, er solle nichts mehr machen, ist bei Männern (29 Prozent) noch etwas ausgeprägter als bei Frauen (26 Prozent). Vor allem Ältere (37 Prozent der über 55-Jährigen) halten den TV-Rücktritt für besser, aber nur zwölf Prozent der 16- bis 24-Jährigen.
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Quelle: dpa , t-online.de
Eckhard schrieb:
am 16. Februar 2012 um 21:50:10
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(4)
Gottschalk
Was mag er wohl denken?Wenn ich vom Bild ausgehe bestimmt:Ihr könnt ja meckern wie ihr wollt,ich mache es wie Wulff und kassiere die fette Kohle!
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Bollo schrieb:
am 16. Februar 2012 um 20:12:18
(33)
(6)
Nervig
Ab in die USA.
Hier will dich keiner mehr.
Lieber Thommi, hast Du es immer noch nicht begriffen ?
Hast hier immer nur Geld kassiert,
nix gebracht und keine Steuern bei uns bezahlt.
Was sollen wir mit dir ? Verschwinde einfach still und heimlich.
Keiner weint dir nach!
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Waddi schrieb:
am 16. Februar 2012 um 20:04:53
(30)
(6)
Gottschalk
Bitte verschont uns vor diesem Kerl !
Es ist unerträglich, dieses Sabbermaul.
Der müsste noch Geld mitbringen statt was zu
bekommen.
Gottschalk ,lass uns bitte in Ruhe unseren Fernsehabend genießen.
Wir brauchen dich nicht !!!
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