27.01.2012, 13:45 Uhr | dpa/jho
Thomas Gottschalk bittet seine Zuschauer um Geduld: "Ja, es holpert noch". (Quelle: dpa)
Von 4,34 Millionen Zuschauern am Montag auf 1,83 Millionen am Donnerstag: Mit den Quoten seiner ARD-Vorabendsendung kann Thomas Gottschalk nicht zufrieden sein. Der Start von "Gottschalk Live" ist alles andere als reibungslos verlaufen, es gab Kritik an zu vielen Werbeblöcken und der Selbstinszenierung des Moderators. Der zieht in der "Bild"-Zeitung jetzt selbst ein erstes Fazit und bittet: "Sie werden nur Ihren Spaß mit mir haben, wenn ich ihn selber habe. Das kriegen wir hin. Sind Sie bitte etwas geduldiger mit mir, als ich es bin." Bleibt abzuwarten, ob das Fernsehpublikum ihm diesen Wunsch erfüllt.
Wenn man nur die Quoten betrachtet, fällt das Resümee der ersten Woche in der Vorabend-"Todeszone" der ARD ernüchternd aus: Interesse und Neugier hatten die Zuschauerzahlen am Montag auf hervorragende 4,34 Millionen gehoben - doch seitdem befindet sich Gottschalk im freien Fall: Am Dienstag waren es noch 2,43 Millionen, am Mittwoch 2,20 Millionen, am Donnerstag sogar nur noch 1,83 Millionen. Der Hoffnungsträger Gottschalk, der dem schwächelnden ARD-Vorabendprogramm neue Impulse geben sollte, scheint auch noch nicht das richtige Rezept gefunden zu haben. Im Gegenteil, denn im Schnitt lagen die Zuschauerzahlen der Sendungen zwischen 19:20 und 19:50 Uhr bisher bei 2,09 Millionen Zuschauern. Diesen Wert hat Gottschalk bereits unterboten - kein gutes Zeichen.
Dass noch nicht alles rund läuft, gibt Gottschalk freimütig zu. In der "Bild" schreibt er: "Ja, es holpert noch! Nein, wir haben unsere Form noch nicht gefunden. Aber wir wissen jeden Tag ein bisschen mehr und werden auch noch ein paar Tage mehr brauchen." Ein Entertainer könne nur vor Publikum zu seiner Form finden, so der 61-Jährige. Blamagen gehörten dazu: "Da muss er durch und das gehört für mich auch zu meinem selbstverständlichen Berufsrisiko."
Die Quoten seien nicht so, wie er sie sich wünsche, schreibt Gottschalk weiter. Aber er bitte das Publikum, ihm noch Zeit zu geben. Er könne nicht von heute auf morgen auf dem neuen Sendeplatz zu seiner Form finden, "aber ich weiß, dass ich das hinkriegen kann."
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Quelle: dpa , t-online.de
mongolei schrieb:
am 27. Januar 2012 um 20:10:57
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Thomas Gottschalk
Er gibt sich Mühe. Ich habe drei Versuche gemacht und habe jetzt beschlossen, nicht mehr einzuschalten. Das Konzept ist
grottenschlecht.
Da kann er nichts mehr retten.
Thomas wärst du doch bei "Wetten dass...." geblieben!!!!
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Mic71 schrieb:
am 27. Januar 2012 um 20:08:50
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Gottschalk
Nun die besten Zeiten sind wohl vorbei wo 12-20 Mil.Zuschauer Gottschalk sehen wollten .Schade um die GEZ Gebühren die da
verballert werden für Plauderei im Vorabendprogramm .
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JoköKle schrieb:
am 27. Januar 2012 um 20:08:22
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Gottschalk Quoten
Er sollte aufhören, er hat doch genug Vorbilder, wie Schumacher usw.
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