13.02.2012, 10:56 Uhr | dpa/AFP/dapd
Jennifer Hudson singt bei der Grammy-Verleihung Whitney Houstons Hit "I Will Always Love You" im Gedenken an die verstorbene Sängerin. (Quelle: AP)
"Wir haben einen Tod in unserer Familie", hatte Gastgeber LL Cool J zu Beginn der Grammy-Verleihung gesagt: "Und der einzig richtige Weg, solch einen Abend zu beginnen, ist ein Gebet. Ein Gebet für jemanden, den wir lieben: Unsere Schwester Whitney Houston". Anschließend stimmte der 44-Jährige ein Vaterunser auf Houston an. "Unsere Gedanken sind bei ihrer Familie, bei ihrer Mutter und ihrer Tochter."
Anschließend wurde ein Filmausschnitt gezeigt, in dem Houston ihren Hit "I will always love you" singt. "Whitney, wir werden dich immer lieben", sagte LL Cool J, während sich das Publikum klatschend von den Sitzen erhob. Die Sängerin Jennifer Hudson trug die Pop-Ballade später ganz in schwarz gekleidet auf der abgedunkelten Bühne zum Gedenken an Houston live vor.
Dennoch war es der Abend der Adele, nicht der Abend der Whitney Houston. Der jungen Engländerin gelang das Kunststück, in allen drei Hauptkategorien zu gewinnen. Und sie verwandelte jede ihrer sechs Nominierungen in Preise. Ihr Durchmarsch macht deutlich, dass es längst eine neue Königin der Hitparaden gibt. Adeles Platte "21" ist seit 18 Wochen auf Platz Eins in den USA und war auch in Deutschland das erfolgreichste Album des vergangenen Jahres. In Los Angeles wurde "21" jetzt "Aufnahme des Jahres" und "Platte des Jahres", der Song "Rolling In The Deep" das "beste Lied des Jahres" 2011. Die Britin gewann zuvor schon den wichtigsten Musikpreis der Welt in der Kategorie "Beste Sololeistung" für ihren Song "Someone Like You". Und auch das "beste Popalbum" und das beste Kurzvideo war nach Meinung der Jury "Rolling In The Deep" von Adele.
Die zweiten Sieger des Abends waren die Foo Fighters, die fünf Grammophone mit nach Hause nahmen. Dabei waren so wichtige Kategorien wie "Bestes Rockalbum" für "Wasting Light" und "Bester Rocksong", der nach Meinung der Jury der Titel "Walk" war. Außerdem bekam die Band aus Seattle um den ehemaligen Nirvana-Schlagzeuger Dave Grohl noch die kleinen goldenen Grammophone für die "Beste Rockdarbietung" und die "Beste Hardrockdarbietung". Und das Video zu "Back And Forth" wurde als bestes langes Musikvideo geehrt.
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Quelle: dapd , AFP , dpa
SUSESUSE schrieb:
am 13. Februar 2012 um 15:34:51
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Es gibt Artikel......
die sollten ohne Kommentarfunktion laufen und dazu gehört dieser.
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Frauke schrieb:
am 13. Februar 2012 um 10:26:41
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Whitney/Grammy`s
Arme Tochter.........so eine Grammyverleihung eignet sich ja hervorragend um mal auf Mitleid und gemeinsamen Beten zu
machen. Das nächste wird dann sein, dass all die Stars und Sternchen sich wohl zu einem "Tribute to Whitney" verabreden. Dann kommt Bodygard als Musical......... Mir tut es für die Tochter am meisten leid, sie war hautnah dabei und wird das schwer verkraften. Das Letzte was sie braucht ist wohl dieser Bobby Brown.
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Didi schrieb:
am 13. Februar 2012 um 10:25:13
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Ihr Alle hier...
..wisst ja sooo viel über diese Branche und den Hintergründen! Respekt!
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