04.01.2012, 10:48 Uhr | dapd/SKO
Günther Jauch (Quelle: dpa)
Am Sonntagabend wagt sich Günther Jauch in seiner ARD-Talkshow (21.45 Uhr) thematisch an ein heißes Eisen heran. Geplant war ursprünglich eine Diskussion über deutsche Gotteskrieger und was den Islam für diese so attraktiv macht. Aus aktuellem Anlass wurde das Thema nun aber kurzfristig geändert. Wie berichtet wird, stellt Jauch in seiner Show "Die 500.000-Euro-Frage: Ist Christian Wulff noch der richtige Bundespräsident?".
Im Mittelpunkt der Diskussion stehen die Folgen von Wulffs Kreditaffäre sowie die Fragen, ob er sich als Bundespräsident halten kann, ob sein Verhalten dem höchsten Staatsamt schadet und ob für Politiker besondere moralische Maßstäbe gelten müssen. Mit dabei sind die frühere FDP-Politikerin Hildegard Hamm-Brücher, Peter Altmaier (CDU), Renate Künast (Bündnis 90/Die Grünen), und der Journalist Wolfgang Herles.
Erst kürzlich hatte der Medienexperte Bernd Gäbler von der Fachhochschule Bielefeld unter Berufung auf eine Studie harsche Kritik an Jauchs Talkshow geübt. Er bemängelte unter anderem, dass der Moderator zu sanft mit seinen Gästen umgeht. Wie es hieß, mache sich Jauch im Sinne von "Ich will verstehen, bitte erklär mir die Welt" zu sehr zum Anwalt der Zuschauer, was seinen Aktionsradius aber stark einschränke.
Gäbler zufolge kann Jauch deshalb nicht zum Wissenden wechseln und keine "radikale Gegenposition" wie etwa gegen Politiker-Statements beziehen. Man darf also gespannt sein, ob Jauch in der Show am Sonntag eher als Vermittler auftritt oder wirklich kritisch nachfragt. Der Wechsel zu dem aktuell äußerst brisanten Thema lässt zumindest Letzteres vermuten.
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Quelle: dapd
Robin Haube schrieb:
am 19. Dezember 2011 um 16:21:25
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Jauch
Ja, wer stellt denn eigentlich die Runde der Diskutierer zusammen? Falls es der Jauch selber machen darf, sage ich: Gute Nacht, Herr
Jauch!
Bitte weitermachen bei WwM, das Thema beherrsct er.
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Bazooka schrieb:
am 19. Dezember 2011 um 16:01:40
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Jauch
Habe Jauch selten so schwach gesehen. Reine Effekthascherei. Aufschlussreich, wie die Kynast plötzlich nix mehr sagte, als der Urlaub
von J. Fischer ins Gespräch kam. Die Entrüstung dieser Leute ist nur noch lächerlich. Und die größte Nummer ist die 90-jährige Hamm-Brücher. Ich denke, wir sollten in Zukunft den Jopi nur noch jugendliche Liebhabe spielen alssen. Nee, Jauch, DAS WAR UNTERSTE STUFE:
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Otto Schönfeld schrieb:
am 19. Dezember 2011 um 10:01:03
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Wulff Rücktrittsforderung
Kynast wettert gegen den Bundespräsidenten? Das gleiche Schema: Trettin hat in primitivsten Hasstiraden den
ehem. Bubdspräsidenten Köhler auf das übelste beschimpft und beleidigt bis er aufgab. Chaoten wie Trettin, Kynast und Roth sind eine Schande für unser Land, aber ihr Erfolg ist das polemische schrille Einschlagen auf die wahren Stützen der Gesellschaft.
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