23.01.2012, 11:50 Uhr | dh/dpa/AFP
Hape Kerkeling erklärt seine "Wetten, dass..?"-Absage. (Quelle: dpa)
Der Moderator und Entertainer Hape Kerkeling hat sich erneut zu seiner "Wetten, dass..?"-Absage geäußert. Nachdem er am Freitag Abend in der TV-Talkshow "Tietjen und Hirschhausen" zunächst ein flammendes Plädoyer für Bundespräsident Christian Wulff gehalten hatte, ging er auf die ZDF-Show ein. "Ich hatte den Eindruck, dass die Presse durchaus mich auch in diese Rolle drücken will", sagte er elf Wochen nach seinem öffentlichen "Nein" zur Nachfolge von Thomas Gottschalk bei der Samstagabendshow. "Es wurde spekuliert und immer wieder spekuliert. Mir wurden Dinge in den Mund gelegt, die ich so nicht gesagt habe. Und das war auch einer der Gründe, warum ich gesagt habe: Nein, das tu ich mir auf Dauer nicht an. Diese Dauerbeobachtung und mich ständig gegenüber der 'Bunten' und der 'Bild' rechtfertigen müssen, das schien mir wenig Spaß zu machen."
Er gab auch zu, zuvor "natürlich drüber nachgedacht" zu haben, "Wetten, dass..?" zu übernehmen und er habe auch Gespräche geführt. Er habe sich dann aber eben zum Nein entschieden.
Zu Wulff äußerte sich Kerkeling folgendermaßen: "Ich hatte das Gefühl, dass diese Debatte um den Bundespräsidenten unverhältnismäßig hochgekocht wurde und man den Eindruck gewinnen konnte, es ging nicht mehr so sehr darum, aufzuklären, was da nun passiert ist oder nicht, sondern es ging darum, den Bären nun zu erlegen und sich das Fell zu teilen. Und das hat mich so geärgert, dass ich an meine Facebook-Freunde geschrieben hab'." NDR-Talkerin Bettina Tietjen (52) hatte Kerkeling zuvor gefragt, ob an dem existierenden Gerücht seines Pro-Wulff-Facebook-Eintrags eigentlich etwas dran sei und wenn ja, warum er das gemacht habe.
Auch was die Suche nach einem Nachfolger für Thomas Gottschalk angeht, scheint das ZDF fündig geworden zu sein. Einem "Spiegel"-Bericht zufolge wirbt der Sender derzeit verstärkt um Jörg Pilawa. Der 46-Jährige sei der Wunschkandidat des Senders, berichtete das Nachrichtenmagazin am Samstag vorab aus seiner neuen Ausgabe. Pilawa hat im ZDF bereits mehrere Quizshows moderiert, Ambitionen auf "Wetten, dass...?" bisher jedoch stets bestritten.
Sollte Pilawa bei seinem Nein bleiben, gäbe es dem Bericht zufolge als hausinternen Ausweichkandidaten den Moderator Markus Lanz. Gottschalk selbst beginnt ab Montag mit seiner neuen Vorabend-Show in der ARD. Der 61-Jährige hatte sich Anfang Dezember 2011 nach 23 Jahren als "Wetten, dass..?"-Moderator verabschiedet.
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dh/dpa/AFP
Hartzler schrieb:
am 21. Januar 2012 um 19:46:44
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Was sollen wir mit diesen...
...TV-Rentnern Gottschalk, Jauch, Schmidt und wie sie alle heißen, die sollen sich doch mit ihren
Millionen-Gagen einen ruhigen Lebensabend machen!
Die öffentlich-rechtlichen Anstalten scheinen soundso die Pensionskasse der ausrangierten "Stars" der privaten Sender zu sein, dort können sie noch einmal so richtig auf Kosten der Gebührenzahler abzocken!
Mal ehrlich, wer will denn "Wetten dass...?" noch sehen, dieses Unterhaltungskonzept ist ausgelutscht und gehört beerdigt!
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Andreas schrieb:
am 21. Januar 2012 um 19:42:41
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Wetten.dass...?
Bloß nicht Pilawa. Das wäre ein Grund Wetten, dass....? zu boykottieren.
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Merbec schrieb:
am 21. Januar 2012 um 19:42:28
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Hape
Der Hape der hat so Recht.Gut so.
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