24.02.2012, 08:36 Uhr | SKO
Auftritt von Harald Schmidt mit dem Concerto Köln (Quelle: dapd)
Am Dienstag wurde bekannt, dass vier geplante Konzerte von Harald Schmidt mit dem Concerto Köln ersatzlos gestrichen wurden. Neuesten Informationen zufolge wurden der Entertainer und das Musik-Ensemble über die durch den Veranstalter erfolgten Absagen aber offenbar gar nicht erst informiert. Erst durch die Meldung der Nachrichtenagentur dpa habe man selbst davon erfahren.
Das geht aus einer Pressemitteilung hervor, die in Absprache von Schmidt und dem Concerto Köln jetzt herausgegeben wurde. Darin heißt es: "Diese Absagen wurden ohne vorherige Absprache mit den künstlerisch Mitwirkenden vom lokalen Veranstalter beschlossen und veröffentlicht." Von den Absagen betroffen sind die Konzerte in Bremen (2. März), Bielefeld (3. März), Dortmund (4. März) und Aachen (4. Mai).
Gegenüber dpa hatte der Geschäftsführer des Veranstalters Hanseatische Konzertdirektion, Klaus Wollny, "organisatorische Gründe" für die Absagen genannt. Darüber, ob Schmidt und das Ensemble tatsächlich nicht eigens über die Absagen informiert worden seien, wollte sich Wollny auf Nachfrage von t-online.de nicht äußern.
Derweil haben Schmidt und Concerto Köln angekündigt, ihre Fans entschädigen zu wollen. Alle, die bereits Karten für die abgesagten Konzerte erworben haben, dürften sich über eine "Überraschungszusendung" freuen. Laut "Bild" beinhalte diese eine CD mit einem der Werke, das auch beim Konzert gespielt worden wäre. Von Schmidt selbst winke den Karteninhabern ein Besuch in seiner TV-Show. Dazu können die Inhaber Kopien ihrer Karten mit Kaufnachweis an Concerto Köln, Heliosstraße 15, 50825 Köln oder an die Mailadresse info@concerto-koeln.de senden.
Einer weiteren Pressemitteilung der Nachrichtenagentur dapd zufolge, die sich allerdings nur auf die Absage des Konzerts in Dortmund bezog, können die Karten auch an den Vorverkaufsstellen zurückgegeben werden und würden erstattet.
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Quelle: dapd
eichen53 schrieb:
am 30. März 2012 um 00:52:34
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Schmidt & Co
oder / und irgendwelche Soaps sind mittlerweile als billige TV-Produktionen auf niederstem Niveau geworden, die leider dem
heutigen gesellschaftlichen Bildungs-Standard entsprechen. Die Pisa-Bewertung spricht für sich und passt genau ins Bild. Mehr ist dazu nicht zu sagen.
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eichan53 schrieb:
am 30. März 2012 um 00:36:21
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Harald Schmidt
hat sich sich selbst überlebt und sich von erster Klasse zu einem platten, niveaulosen und zynischen Komiker gewandelt. Er
hätte sein Comeback sich selbst und seinen Zuschauern von vorn herein ersparen sollen. Aber auch noch andere hochgelobte "Comedians" werden noch ihr Lehrgeld zahlen müssen. Der Weg geht wieder zurück ins Kabarett. Schlichte Blödeler, die auf einer Bühne herum tanzen und sich nicht "zu blöde" finden,
auch noch für den Media-Markt zu werben, werdeneinfach lan
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Kuschel schrieb:
am 28. März 2012 um 23:07:03
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Harald Schmidt
Harald Schmidt´s Zeiten sind längst vorbei, weder mit Musik noch mit seinen Shows kriegt er irgendwas gebacken. Er sollte zu
RTL wechseln und sich dort fürs Dschungelcamp bewerben, aber ich denke, nicht mal dort nehmen sie ihn!
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