17.01.2012, 10:06 Uhr | bas
Lady Gaga (li.) Beyoncé (mi.) und Lindsay Lohan (re.): Sie gehören zu den Horror-Chefs in Hollywood. (Quelle: Imago/Wenn)
Sie sind Stars, verdienen eine Menge Geld und sind für viele Menschen ein großes Vorbild. Doch in der Öffentlichkeit zeigt die holde Prominenz oft nur ihre Schokoladenseite. Hinter die Fassade der Hollywood-Stars blicken häufig nur die Angestellten - und die haben mit ihrem Arbeitsplatz bei den Stars und Sternchen nicht immer das große Los gezogen, wenn man ihren eigenen Aussagen glauben darf. In der Rangliste der unbeliebten Promi-Arbeitgeber dürfte Lady Gaga gewiss ganz oben stehen: Ihre Ex-Assistentin, die 41-jährige Jennifer O'Neill fand in der Zeitung "New York Post" klare Worte für den Umgang an ihrem ehemaligen Arbeitsplatz bei Lady Gaga: "Ich war ihre Sklavin!"
Jennifer O'Neill hat die exzentrische Sängerin inzwischen auf 291.000 Euro verklagt. Sie stand Lady Gaga 13 Monate zur Seite und hatte nach ihren eigenen Aussagen in der "New York Post" offenbar die Hölle auf Erden: O'Neill musste rund um die Uhr abrufbar sein, Erholungsphasen, Essenspausen oder die Zeit zum Ausschlafen habe sie nicht eingeräumt bekommen. Stattdessen musste sie der exzentrischen Sängerin das Badetuch reichen, wenn Lady Gaga aus der Dusche kam, als "persönlicher Wecker" dienen, damit keine Termine platzten und manchmal auch für "ganz spontane Aktionen" mitten in der Nacht ausrücken.
Nicht immer parat stehen, aber dafür ständig überwacht sein: Das blüht den Angestellten angeblich bei der großen Pop-Ikone Madonna, die als Kontrollfreak gilt. Wie die Zeitschrift "InTouch" berichtet, habe die Sängerin in den vergangenen Jahren drei Kindermädchen, zwei Assistentinnen und einen Fahrer verschlissen. Woran es gelegen haben könnte: Madonnas Angestellte stünden ständig unter Kontrolle. Wechselgeld werde nachgerechnet, Handtaschen durchwühlt und auch noch vorgegeben, welche Zeitungen gelesen werden dürfen.
Madonna muss offenbar alles im Griff haben und dabei rinnen ihr die guten Angestellten wie Sand durch die Finger. "Sie ist wie eine Gefängnisaufseherin. Sie kontrolliert alle ihre Angestellten", soll ein ehemaliges Kindermädchen gemeckert haben. Jennifer Lopez habe dagegen einen Kontrollzwang ganz anderer Art: Sie sehe zu, dass das Geld auf ihren Konten bleibt. Die Diva soll mit den Löhnen ihrer Angestellten extrem knauserig sein. "Sie erwartet, dass das Personal für die Hälfte von dem arbeitet, was es woanders verdient", verrät einer ihrer Gärtner der "InTouch". Unter ihren Mitarbeitern soll J.Lo daher den Spitznamen "Pay Low" (zahlt wenig) tragen.
In die gleiche Kerbe schlagen Beyoncé und Ehemann Jay-Z, die von Gehaltserhöhungen angeblich nicht viel halten. Bei einem gemeinsamen Vermögen von schlappen 600 Millionen Euro erscheint dieser Geiz allerdings in einem ziemlich unschönen Licht....
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bas
dizzi schrieb:
am 24. Januar 2012 um 12:04:04
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Horror chefs
Geld verdirbt nur den Charakter, wenn man eh nie einen hatte!
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Tomtom schrieb:
am 24. Januar 2012 um 09:47:16
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Geld....
...verdirbt halt den Charakter !!!!1
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sternchen schrieb:
am 18. Januar 2012 um 10:49:56
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Horror-Chefs
Die haben doch alle einen an der Klatsche! Das viele Geld steigt denen zu Kopf!
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