21.04.2009, 16:08 Uhr | AFP/dh
Rubina Ali (Foto: dpa)Am Wochenende schockierte das britische Boulevard-Blatt "News of the World" mit der Meldung, dass derVater der durch den oscargekrönten Film "Slumdog Millionaire" zu Weltruhm gelangten Rubina Ali versucht habe, seine neunjährige Tochter zu verkaufen. Doch nun meldet sich Rafiq Qureshi selbst zu Wort und bestreitet, jemals seine Tochter zum Verkauf angeboten zu haben. Er habe sich lediglich in dem Hotel mit einem Mann getroffen, um eine neue Filmrolle für Rubina zu besprechen. Eine Quelle sagte der "Daily Mail": "Er stimmte erfreut zu, weil Rubina seit ihrem Erfolg bei "Slumdog" gut verdienen kann. Es gab schon viele Filmangebote. Rafiq hat zwar nicht alles verstanden, was ihm gesagt wurde, aber er war glücklich über einen gutbezahlten Job für seine Tochter zu sprechen. Er liebt sie wie jeder Vater seine Tochter liebt."
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AFP/dh
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